Schlagwort-Archiv: Lächeln

Alles zurück auf „Lächeln“

Seit 1 1/2 Wochen bestritt ich ganz tapfer die Anweisungen von „ICare. Die Challenge“ von Sandra Boltz. 30 Tagen lang soll(te) ich mir damit tagtäglich eine kleine wohlportionierte Dosis Achtsamkeit zukommen lassen und somit negativem Gedankenfluss ade sagen… 1 1/2 Wochen klappte das auch… mehr oder weniger recht. Mit tapferen Mut ging’s auch ganz gut durch die doofen Tage. Ich lächelte, war dankbar, stoppte negative Gedanken und machte mir Mut. Wenn dann aber das Leben einen Stolperstein nach dem nächsten in den Weg legt, dann fällt es irgendwann echt schwer, sich mit Sätzen wie „Ich bin voller Energie und Selbstvertrauen!“ zu motivieren und den dummen Gedanken den Garaus zu machen. Nach Tag 11 rebellierte der Kopf oder die Seele oder der Motivationshorst… wer weiß das schon?!

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Die Wunden sind geleckt. Entscheidungen unliebsame Elemente zu eleminieren, sind getroffen. Es geht zurück zu Tag 1! Das Lächeln darf zurückkehren! Das wäre doch gelacht, wenn ich das mit dem guten Leben nicht auch hinbekomme!1elf

Auf ein Neues!

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da oben #6

Diese Wiese hat’s mir ja echt angetan. Fast jeden Tag komm ich an der vorbei und fast jeden Tag zaubert sie mir auch ein Lächeln ins Gesicht. Schon mehr als einmal rief sie, nun halt endlich auch mal an und fotografier mich. Heute war ihr Tag. Da darf’se auch mal ein Weilchen von da oben herunterlächeln. 🙂
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Das neue Laufjahr hat hiermit offiziell begonnen!

Nachdem nun seit knapp 10 Tagen die Laufmusik der letzten Saison im Auto hoch- und runterdudelte, mich ein voller Parkplatz von meinem spontanen ich-kauf-mir-jetzt-ne-Lampe-Einkauf abschreckte und es noch hell war als ich heimkam, war es beschlossene Sache: Rin in die Laufklamotten und raus aufs Feld.

Fast hätte mich der Schweinehund noch ins Straucheln gebracht… „Dein Musikdingens is gar nich aufgeladen. Du kannst gar keine Musik hören während des Laufens.“ – „Ha! Und?“ Da wusste er nix mehr zu sagen, hat sich aufs Sofa verzogen und mich mich aufwärmen lassen.

Und dann gings raus… Hachz. War das befreiend. Die Lungen füllten sich. Das Auge sah in weite Ferne. Der konstante Rhythmus ließ den Gedanken freien Lauf. Ins Gesicht stahl sich – bis zur ersten Anhöhe 😉 – ein leichtes Lächeln. Schnell war aber in Gedanken die erste kleine Runde festgelegt. Dann konnte die erste Anhöhe auch ignoriert und wieder gelächelt werden.

Wat freu ich mich nu‘ auf noch viel wärmer und noch viel grüner und noch viel blauer und vor allem auf noch viel weiter.