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12 von 12 (August 2011)

Was’n Tag. Der ging viel zu schnell vorbei und hat viel zu viel zu bieten gehabt. Und wenn’s nach meiner inneren To-Do-Liste geht, könnt der noch ewig weitergehen. Voll im Wuselfieber 🙂 Sehr schön!

Und das gab’s heute bei mir… die, die den Tag eigentlich ganz ruhig angehen lassen wollte, mit dem Ausschlafen (weil frei) geliebäugelt hatte und um 7 Uhr im Bett saß…

1) ... konnte ich auch den Alltagskram gleich erledigen und die Maschine anschmeißen.


2) Das Großprojekt des Tages war... selbstgemachte Nudeln... ein wenig fehlte dazu noch im Haushalt und dann konnt man ja auch gleich noch den Rest mit erledigen. Also Einkaufsliste schreiben und ab in den Biomarkt meines Vertrauens.


3) Und dann los... die Zutaten zusammengerührt und den Teig durch die Nudelmaschine gejagt... Zwischendurch wollte die meditative Gelassenheit mal kurz in Zorn umschlagen, aber die Routine hat die Entspannung dann wieder zurückgebracht. Puh!


4) Damit die Maschine gar nicht erst wochenlang in der Küche rumsteht, am besten gleich saubermachen und wegräumen.


5) Nach 2 1/2 Stunden war's dann endlich soweit... Mittag- oder doch besser Nachmittagfuttern... Zur superleckeren Pasta gab's noch viel leckere Käsesauce (nur echt mit Savogniner Käse ^^). Zum Reinsetzen!!


6) Nun hatte ich mir aber auch eine Auszeit auf der Terasse in der auch recht hibbeligen Sonne verdient. Dazu lecker Mirabellen und ein echt ganz sympatisches Buch ("Rimbaud und die Dinge des Herzens"), das sich gestern ganz zufällig auf meinen Lesestapel gepackt hat...


7) Nudelnbasteln und Sonnensitzen machen müde... Naja und Rhino und Steini flehten so lieb... Zeit für ein Nachmittagsschläfchen!


8) Ausgeruht geht es an den nächsten Küchenspuk... Ich hatte zu viele Mirabellen gepflückt. Konnte ich auch gleich noch einen Mirabellenkuchen backen. Also ab auf die Terrasse und in der Sonne fleißig Mirabellen entsteinen...


9) Den Teig zusammengerüht und dann ab in den Ofen... Mal sehen, was das wird...


10) Die Kleene hatte heute mächtig was zu tun... während der Kuchen im Ofen weilt, tritt sie ihren letzten Dienst für heute an.


11) Und während Kuchen und Kurzzeitwecker beschäftigt sind, bekommen die Pflanzen auf der Terrasse was zu futtern.


12) Es ist auch noch Zeit endlich die Holzklötze aus der Tiefgarage hoch zu holen und das Projekt "Unsere Terrasse wird noch viel schöner als sie eh schon ist" voranzutreiben.

Nun noch schnell schauen, ob es bei Katja, Julia, Tanya oder gar Rüdiger ein paar zwölfen zu sehen sein werden. Viel mehr zwöfen hält Caro bereit.

Ich bin dann mal in der Küche und probiere, ob man den Kuchen genießen kann…
Wusch’n’weg…

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Ich packe einen Käse und schicke ihn an…

… *Trommelwirbel* *tatatatata* Das Los hat entschieden…
Käseverlosung
Herzlichen Glückwunsch, liebe Steffi! Einen ganzen superleckeren Bergrahm-Mutschli nur für dich… Du kannst natürlich auch teilen. Dass der superlecker ist, habe ich natürlich ausführlichst getestet! 😀

Den Werbekäse hab ich natürlich nicht vergessen… 🙂 Der geht dann auch die nächsten Tage raus…

Vielen Dank euch allen fürs Mitfiebern und -lesen. Es geht natürlich noch ein bisschen urlaubig weiter… wenn ich denn dazu komme, all die vielen Fotos zu sichten. Und bei allen Feed-Abonnenten entschuldige ich mich jetzt schon mal, wenn ich in den nächsten Tagen den ein oder anderen Beitrag noch mal vorkrame, um den ein oder anderen Link rinzubasteln… 😳

Im Käserausch…

Der zweite Arbeitstag startet entspannt. Immerhin weiß ich ja jetzt, was mich erwartet und muss mich nicht mehr ganz so rockzipfelnd durch die Käserei bewegen. Los geht’s mit dem Käse, der unbedingt aus der Presse will. Das durfte ich gestern ja schon mal machen und so geht’s zwar immer noch langsam, aber eben doch schon ein wenig routinierter von statten. Vom angehenden Lehrling Arian gibt’s für mich Lehrling auf Zeit immer mal wieder praktische Tipps, die das Käserleben leichter machen; der große Käsemeister Robert versucht sich indes geduldig mich ein wenig in die Theorie der Käseherstellung einzuweihen (zumindest für den Moment habe ich dann auch den Hauch einer Ahnung…). Letzerer ist es dann auch, der schon mal den Joghurt vorbereitet, so dass ich später auch noch verschiedene Sorten gemeinsam mit Arian abfüllen kann. Und zwischendurch immer wieder staunen, in dem Wirrwarr an Rohren ein System zu erkennen, um Lastenaufzüge feilschen (der abgefüllte Joghurt mag schließlich auch mal den Keller sehen, bevor er in den Kühlschrank kommt), oh und putzen… Immer wieder putzen!
Die Zeit vergeht wie im Flut und der Feierabend somit vor der Tür. Ein letztes Mal noch die Presse bedienen und alles gereinigt und schon heißt es Abschied nehmen (zumindest vorerst… am Samstag darf ich ja noch mal vorbeischauen), um zur nächsten Etappe des großen Traumjobabenteuers zu eilen. Das dann tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes, weil ich mich dann doch ein wenig mit den Jungs festgequatscht hatte. Dennoch treffe ich fast pünktlich am verabredeten Treffpunkt ein, um gemeinsam mit Andreas, dem Präsidenten der Alpkooperation Nandro, den Weg zur Alp Naladas anzutreten. Eine recht gemütliche Wanderung steht mir bevor und Andreas lässt sich von mir über das Leben auf der Alp ausquetschen. Mit einem kurzen Abstecher zur Kälberalp und zum benachbarten Gipfel des -verflixt, wie hieß der jetzt doch gleich- geht’s endlich zu meinem nächsten Arbeitsplatz, an dem ich mich schon mal für den nächsten Tag einweisen lassen darf… dem Kühemelken… Wuaaah… Sind die groß und breit. Aber so hinter Gittern geht’s 🙂

Nachdem auch die letzte der 109 Kühe (Nr. 65 oder halt Sereina sogar schon durch mich…) brav ihre Milch abgegeben hat, gilt es noch rasch aufzuräumen, bevor der Älplerfeierabend eingeleitet werden kann. Und auch hier werde ich wieder herzlich in Empfang genommen und all meine Fragen über eine bis dato völlig unbekannte Welt werden ohne zu Murren beantwortet. So langsam merkt mein Körper die körperliche Arbeit und den Aufenthalt in freier Wildbahn und so habe ich gegen ein zeitiges zu Bett gehen nichts einzuwenden. Der nächste Tag soll ja auch schon wieder um 3 Uhr begonnen werden. Dann wollen zumindest Monika und Stephan aufstehen, um die Kühe einzutreiben, damit gegen 4 Uhr auch mit dem Melken begonnen werden kann. Puh. Ob ich da schon aus dem Bett komme…

„Du kommst nach Graubünden“…

…stand da, als ich gestern meine Mails checkte.

Öh. Was?

„Du kommst nach Graubünden“… stand da immer noch. Der Finger zuckte über den Betreff. Soll ich? Soll ich nicht? Da drauf klicken? Ist das tatsächlich die Mail? Die, die mir sagt, dass ich gewonnen hab? Wuaaaaaah…

Ich hab schließlich geklickt. Logisch. Wäre ja albern gewesen. Und tatsächlich. Ich. habe. gewonnen. Ich. darf. nach. Graubünden. Genauer: Nach. Savognin. Wuaaaaaah…

So richtig geglaubt …ne, stimmt nicht, so richtig glaub ich’s ja eigentlich immer noch nicht… hab ich’s erst, als es dann auch da stand. Wuaaaaaah…

Und nun hibbel ich der ersten Juliwoche entgegen. Denn dann geht’s los. Wuaaaaaah… 🙂 Und dat wird bestimmt’ne megageniale Woche, in der ein Highlight das nächste jagen wird. Ich weiß auch nach dem ich-weiß-nicht-wie-vielten-Mal Lesen des Programms nicht, auf was ich mich am meisten freue… Käse, Butter, Joghurt herstellen – Kühe melken – Käsereien besichtigen – Ziegenhirte spielen – hautnah miterleben, wie Bergbauern leben – auf Wildbeobachtungstour gehen – unglaublich viel Gegend sehen… Wuaaaaaah…

Irgendwie so…


…wird das wohl aussehen. Das war die Woche der Vorjahressiegerin. Ganz ehrlich… nachdem ich das vor ein paar Wochen mal gesehen hatte, hatte ich plötzlich Schiss das tatsächlich zu gewinnen. So von wegen, eine Woche lang unter Beobachtung… Immer Menschen um mich herum… Wuaaaaaah… <- aus dem damals noch ängstlichen "Wuaaaaaah…" ist aber mittlerweile ein sehr hopsiges, freudiges geworden und ich würde nun vermutlich freiwillig mit niemandem mehr tauschen wollen. Ich freue mich auf ganz viele Schattensprünge und natürlich darauf, euch dann hier davon zu berichten 😀

Und nuuuun möchte ich euch noch mal gaaaaaanz dolle fürs Abstimmen, Daumen drücken und Mitfiebern danken! Für jeden einzelnen Stern, den ihr für mich geklickt habt. Klar hab'sch auch nicht vergessen, dass ich wie versprochen einer von euch’nen Käse mitbringe. Wollt ihr jetzt schon wissen, wer der glückliche Käseempfänger sein wird… oder soll ich erst später, wenn’s soweit ist, losen? 🙂
D A N K E ! ! !

Wuaaaaaah…

Urgs… nur noch 2 Tage…

…dann wird schon entschieden, wer sich eine Woche Bergsenn-Leben geangelt haben wird.
Ich halt mich ja seit meiner Bewerbung schon tapfer mit einigen Schwankungen unter den Top 10, aber ob das auch wirklich reichen wird? … Deswegen hier noch einmal die Bitte (falls nicht schon längst getan 🙂 ), geht da auf die Seite, klickt für mich die 5 Sternchen und helft mir so vielleicht eine Woche Abenteuer zu ergattern. Und nicht vergessen, die Verlosung eines mitgebrachten Käses, die gilt natürlich nach wie vor… 🙂

Wer sich jetzt noch fragt, was se eigentlich will… da hatte ich schon mal in aller Ausführlichkeit drüber geschrieben…

Bleibt mir nur noch ein liebes Danke ins Netz zu flöten. Danke! 😀