Schlagwort-Archiv: Grinsen

*quiek* Ein Klex in meinem Briefkasten! Ein @wandklex!

Hachz! Seufz! Schön!

Internet ick liebe dir…

und die Tatsache, dass mich fast von Anbeginn meiner Twitterzeit die wundervolle @wandklex begleitet, finde ich ganz famos!

Sooooo viele Grinsemomente, die sie mir beschert hat und sicher auch noch wird!

Heute nun diesen:

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So! Das musste mal raus!

Vorbeirauschender Himmel #22 (superdeluxe)

Boah Himmel! Du meinst es in den letzten Tagen echt verdammt gut mit mir. Und nachdem ich mir heute Nachmittag beim Anblick meines ganz persönlichen Laufhimmels (den ich verpasst hätte, hätte heute der Schweinehund gewonnen) überlegte mal alle Himmelfotos der letzten Tage rauszusuchen und in die Superduperluxusausgabe des Vorbeirauschenden Himmels zu packen, war ich schon froh, dass es heute bei Katjas dreijährigem Daily-Foto-Jubiläum (Yeah!) auch einen blauen Himmel gab. 🙂

Und nein… die Fotos sehen sich kein bisschen ähnlich! Und ‚tschuldigung für die Flut…

Genau so darf der Winter gerne weitermachen!

Alles ganz anders und mindestens genauso schön…

Da saß ich also… völlig hibbelig. Total in Unternehmungslaune und keiner da mit dem ich hätte was unternehmen können… Da sachte die Kolleschin, ich solle doch schon dieses Wochenende (also mittlerweile ja schon das vorletzte Wochenende) mit in den Bregenzerwald kommen. Dieses Wochenende wäre es ganz sicher, dass es mit dem Fliegen klappt. Darüber reden wir nämlich schon seit circa einem halben Jahr, dass ich mal mitkommme um einen Tandemgleitschirmflug mitzumachen.

Bregenzerwald_01_1307So fragte ich mich, warum eigentlich nicht? Auf mich wartet ja niemand. Also schmiss ich alle nötigen Sachen in den Kofferraum und düste los in Richtung Bregenzerwald… Vorbei am Bodensee, an dem ich unglaublich gerne angehalten hätte, der mich aber nur kurz für ein Foto aufhielt… weil ich war ja noch auf eine gemütliche Party am Vorabend zum großen Flugtag eingeladen und eh schon viel zu spät dran.

Endlich angekommen lernte ich jede Menge lieber Menschen kennen… und fühlte mich ein ganz klein wenig an Zusammenkünfte der Bergkletterfreunde des Erzeugers erinnert. Ohne Macke war da niemand. Da passte ich ganz hervorragend mit rein und fühlte mich wohl. Was nicht ganz so hervorragend war, war die Aussicht auf Föhn am nächsten Tag. Fliegen is nich, sachten’se. Die einen mehr, die anderen weniger überzeugt. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt und so hoffte ich mal ordentlich. Schließlich wurde ich ja mit den Worten, es wäre ganz sicher, an den Ort des Geschehens gelotst.

Glücklich ob des einfach-losdüsens fiel ich irgendwann ins Zelt und schlief wie ein Stein. – Ich glaube, so schnell war ich schon lange nicht mehr ins Traumland gedämmert. Könnte natürlich auch am Bier und Sekt gelegen haben… – Der nächste Morgen brachte ein schnelles Erwachen und ein breites Grinsen ins Gesicht als ich feststellte, wo ich da eigentlich gelandet war… Ein himmlischer Fluss um die Ecke und herrlichstes Sommerwetter über mir.


Ein „altes Gewitter“ verabschiedete sich gerade aus dem Tal… und der Föhn lag unheildrohend vor den Toren… So richtig einig war man sich nocht nicht ob es klappen würde oder nicht. Schauen könnte man ja mal… und so zuppelten wir in Richtung Berg, die Schirme im Gepäck. Wer weiß, vielleicht würde der überraschende Wetterumschwung ja doch noch kommen. Und zum Berg mussten wir eh – die Kolleschin musste doch selbst ganz hibbelig noch ihren neuen Schirm abholen. Naja… und wo wir dann ja schon mal am Berg waren, konnten wa ja auch noch hochfahren und zumindest den neuen Schirm auch mal auspacken. Und ich konnte mich schon mal mit den Flugutensilien vertraut machen. Wo wir ja schon mal da waren.


Und weil wir schon mal da waren, beschlossen die Kolleschin und ich uns auf den Weg zu einer recht ausführlichen und hachzvollen Wanderung zu machen. Plauschend setzten wir einen Fuß vor den anderen, sahen in die Ferne, erweiterten die Route und freuten uns, dass sich unsere Wege kreuzten und wir uns seither das Arbeitsleben gegenseitig ein klein wenig bereicherten.

Der Föhn föhnte fröhlich vor sich hin und wir begaben uns schließlich wieder zurück zum Fluss, in den wir uns nach ausreichender Sonnenwanderung erfrischend stürzten. Tolle Sache so ein kühler, klarer Fluss, der sogar die ein oder andere Schwimmstelle parat hielt. Noch toller so ein spontan zustande gekommendes Wochenende zu beenden.

Was ich tatsächlich seit diesem Wochenende immer wieder verdränge: das am Abend vor meiner Abfahrt noch jede Menge stürmischer Wind durchs Tal zog und diverse dicke Äste von den Bäumen holte. Einer keinen Meter von mir entfernt. Das Krachen hallt dafür immernoch durch meine Ohren. Uiuiui. Da hatten wir alle mächtig Glück, dass weder Mensch noch Zelt noch Auto geschrottet wurden!

Der Vorfreudegedanke auf eine neue Reise in den Bregenzerwald beschert seit jenem Besuch jede Menge Grinsemomente 🙂

Fortsetzung wird also folgen 🙂

losgeschrieben

Der erste freie Abend. Seit – öhm – sehr lange! Keine Termine. Keine Vorbereitungsvorhaben auf kommende Termine. Die in den letzten Wochen allesamt sehr schön waren. Sowohl Termine als auch Vorbereitungsvorhaben! Ich möchte nix von allem wirklich missen! So ist ja nicht. Aber irgendwann brauch ich in der Tat meinen ganz persönlichen freien Abend. Und je seltener der kommt, desto dringender ist das Bedürfnis danach. Nach ein paar Stunden nur für mich!

Die Stunden heute waren begleitet von vielem Grinsen. Da gab’s:

  • das Eintrudeln der neuen Autofahrt-CD,
  • das Motivieren des inneren Schweinehunds, der bei der Aussicht auf Temperaturen unter 10 °C viel lieber auf der Couch gehockt hätte als mit mir die Jogging-Schuhe zu schnüren – er saß dann aber hinterher auch cool vor sich hin grinsend neben mir, während wir den Heimweg antraten…,
  • die Freude darüber, bei eben jener Laufrunde gleich zwei neue Rekorde aufgestellt zu haben,
  • das entspannte Baden nach erfolgreicher Runde mit viel Schaum, einem Glas Wein, viel schöner Mugge und dem Treibenlassen durch schöne Gedanken,
  • das Glücksgefühl, dass der Rest vom oberleckeren Wochenendessen auch heute noch genießbar war,
  • den kleinen faulen Schweinehund ein weiteres Mal geködert, den Rechner hochgefahren und einfach mal wieder losgeschrieben zu haben,
  • und: Den Welt-Schildkröten-Tag nicht vergessen zu haben… 🙂 Happy Welt-Schildkröten-Tag also allen Schildkröten- und Nicht-Schildkröten-Fans! Wirklich coole „Tierchen“!

 

Vorbeirauschender Himmel #19 (deluxe)

Hach, dieses Blau, das mich gleich am Morgen beim Aus-dem-Haus-kommen begrüßte… und dann erst in der Mittagspause…

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Auch wenn’s heute viel, viel, also wirklich viel kälter als gestern war, war dieser Anblick doch mehr als Gute Laune fördernd! Genau das richtige nach einer fast schlaflosen Nacht! Yeah!

Nach Feierabend gab’s dann ja auch noch blauen Himmel bei Katja. Das war gut, weil da war’s ja draußen schon wieder dunkel!