Schlagwort-Archiv: Gehacktes

Was für eine Woche…

…puh. Uffz. Ächz.

Viel zu viel gearbeitet und viel zu wenig erholt. Und dann macht der Körper auch noch Blödsinn und wacht jeden Tach vor dem soweit wie möglich nach hinten gestellten Wecker auf. Vermutlich einfach aus Rache… so nach dem Motto, du quälst mich, dann quäl ich dich.

(Mittlerweile sitzen wir aber einträchtig grinsend ob der überstandenen Woche’nen Kaffee schlürfend da und sind uns einig dieses „Wochenende“ zu genießen!)

Ruhe- und Erholungspunkte der besonderen Art für Körper und Seele schafften diese Woche kleine abgepackte Glücksdosen jener wunderbar einfachen Suppe von Katja niedergeschrieben. Das war wie in den Arm genommen werden, nach scheinbar endlosem rumgekopfe und sich so wenigstens für einen winzigkleinen Moment vollkommene Ruhe einstellte. Hachz. (An dieser Stelle vielen vielen Dank für dieses Rezept 🙂 )

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1x Cevapcici zum reinlegen bitte

Da rennt’se… also ich… seit ca. zwei Wochen immer am Cevapcici-Sonderaktionsregal vorbei (Warum gibt’s überhaupt’n Sonderaktionsregal für Cevapcici? Neee… ist eigentlich schon klar, warum… weil lecker… aber trotzdem…) und sacht sich… Dat musste auch mal ganz alleine herstellen. Tja und schon gibt’s dort den Post mit Rezept zum Gesachten. Merci 🙂

Die Cevapcici (hach, ich mag dieses Wort ja) gab’s nach fast haargenau der Anleitung – halt ein bisschen weniger von diesem scharfen Gedöns. Weil, seit spätestens da… ist es ja amtlich, dass ich ein Weichei bin!

Reis gab’s dann bei mir auch dazu. Aber da war ich dann mal ein wenig experimentierfreudig… weil wegen chön charf wollt ich ja gar nich 🙂 So wurde denn halb abgekupfert:

1 Tasse Reis
2,5 Tassen Rinderbrühe
1 Glas Pizzatomaten (mit kleinen Stückchen drin)
2 größere Zwiebeln klein geschnibbelt
2 kleine Knofizehen
1 Dose Mais (halbe Dosen werden bei mir ja dann immer schlecht)
1 1/2 TL scharfer Rosenpaprika
1 TL Salz
1 TL gemahlener Pfeffer
und schließlich 1 winzig kleine getrocknete Chilischote

Die Zwiebeln also glasig gedünstet, Knofi und Reis dazu gegeben, dann das Glas Pizzatomaten druff und den ganzen anderen Rest. Auch hier wurde 20 Minuten geköchelt und dann… oh… probiert 🙂 Es war dann doch noch’n bisschen lasch. Also noch 1 so’ne kleine getrocknete Chilischote mit rin (und mantramäßig vor mich hingebrubbelt „Nicht die Finger in die Augen! Nicht die Finger in die Augen!“ – Hat geholfen 🙂 Hab nur mit den Fingern um den Mund rum gefriemelt. Autsch. Brennt auch! 😦 )

Dazu gab’s dann noch einen selbstzusammengerührten Dipp aus ’nem Schuss Tomatenmark mit etwas Olivenöl und Milch, sowie ein wenig Salz und Pfeffer und etwas mehr Currypulver.

Und so durfte die Küche spucken…

Cevapcici *mjam*

Mjam! Lecker! War gar nich kompliziert und wird’s nun ab und an mal geben. Ich schick also mal wieder ein dickes fettes Dankeschön in die bekannte Richtung.

Skeptischer Blick zu den Geschmacksnerven…

Da lag ja noch ein Kürbis in meiner Küche… und da gab’s noch ein Rezept auf meiner Koch-To-Do-Liste, das für den in der Küche liegenden Kürbis verantwortlich war…

Heute war der Tag an dem meine Küche nach diesem Rezept rief und so gönnte ich ihr denn diese Kürbis-Hackfleisch-Risotto-Kreation und sie durfte schließlich ausspucken:
Kürbis-Hackfleisch-Risotto-Kreation

Nach meinem ersten wirklich superleckeren Kürbisexperiment* war ich diesmal von diesem Gemüse nicht so überzeugt. Entweder lag mein kleiner runder Freund schon zu lange in meiner Küche (was ich nicht glaube) oder ich steh einfach nicht auf diese Art der Zubereitung (was ich vermute). Das war mir alles ein wenig zu labbrig im Mund. Vielleicht darf ich ihn doch keine 25 Minuten in der Röhre vor sich hinschmoren lassen? Ich weiß noch nicht. Nichts desto trotz gab es beim heutigen Küchenspuk dann aber doch ein geniales Geschmackserlebnis: Diese Käseklopsis… zum rinlegen! Sehr, sehr, sehr lecker! *mjam* 🙂

*BTW: Mein liebes Schwesterherz, wir brauchen mal wieder einen Termin für die Duellfortsetzung 🙂

Resteauflauf

Gemüsekistenexperiment No.5 🙂

Herje. So faszinierend das auch ist mit so einer Gemüsekiste, so sehr ist auch ganz schön stressig, was die Verarbeitung angeht. Allerdings werde ich mit jedem Experiment auch etwas mutiger. Ursprünglich geplant war, weil noch Lauch und Käse übrig war, ein Lauch-Kartoffel-Auflauf à la Chefkoch.de. Es war halt nur nicht so viel Lauch übrig (250 g). Dafür aber noch Wirsing (auch 250 g). Und so wurde es ein Lauch-Wirsing-Kartoffel-Auflauf. Seit dem letzten Experiment mit den hilfreichen Chefkoch-Tipps lese ich nun auch immer ganz aufmerksam die Komentare durch. Und somit gab’s als erweiterte Zutat auch noch das gut mit Salz, Pfeffer und Paprika und durchgebratene Hackfleisch als dritte Schicht hinzu (300 g).

Da blieb der Küche auch nur noch leckeres Spucken übrig:

Lauch-Wirsing-Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf

Wirsingrouladen

Gemüsekistenexperiment No.4 🙂

Dass aus dem Wirsing so eine Roulade werden würde, war eigentlich schon beim Auspacken klar gewesen. Schließlich hatte ich die schon verdammt lang nicht mehr gemacht und hatte ich sie so lecker in Erinnerung. Die Rezeptvorlage bot der Chefkoch.de, genauso wie die Roll- und Wickeltricks.

Da spuckte die Küche dann wieder einmal sehr, sehr lecker 🙂

Wirsingroulade