Schlagwort-Archiv: Erholung

Frühlingsfrühstück

Die Ruhe vor dem Wuseln… Der erste Osterwochenendauftakt… Die Eröffnung der Terrassenfrühstücksaison! Hachz.
Karfreitagsfrühstück
Da gab’s dann also einmal lecker nachgebackene (Sonntags-)quarkbrötchen (wirklich einfach vorzubereiten und während man unter der Dusche pfeift – also könnte man… pfeifen mein ich… ich kann das ja nicht – backen die von ganz allein schon mal fröhlich vor sich hin) umringt von meiner Marmeladenarmada und dazu leckeren Urlaubserinnerungsschwarztee… und um das Frühstück so richtig schön in die Länge ziehen zu können, geht das natürlich nicht ohne Buch. Herrlich!

Nun kann also gut erholt und mit einem fetten Sonnengrinsen im Gesicht, der wuselige Teil des Karfreitags beginnen… Meine Wohnung schreit nach Aufmerksamkeit…

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Einmal Kind sein bitte…

…nach einmal Blut spenden.

Alljährlich gibt’s seit 10 Jahren schon die große Blutspendeaktion des DRK vorm Erlebnispark Tripsdrill. Zufällig wollten am heutigen Tag zwei Schwestern aufeinandertreffen um den Tag miteinander zu verbringen. Da die beiden ja eh ab und an Blut spenden und vor allem so Freizeitpärkse mögen, haben sie sich auf den Weg dahin gemacht… Erst Blut spenden, dann Karussel fahren. Naja und da Tripsdrill jetzt nicht gerade zu den verrücktesten Parkanlagen gehört, würde das schon gut gehen mit dem Spenden und dann Fahren…

StorchGesagt. Getan. Und ersteinmal im ersten großen Ansturm im DRK-Zelt ankommen. Nach knapp zwei Stunden durch die einzelnen Stationen durchgeschlängelt. Das ganze ist übrigens super organisiert. Die Helfer sind alle ganz lieb und sind ob der Mengen Menschen und vor allem ob der Mengen Menschen, die es furchtbar eilig haben nach dem Spenden noch in den Park zu kommen, mit ’nem Scherz auf den Lippen unterwegs!! Wenn man dann auch noch den richtigen Spendenplatz erwischt hat, konnte man sogar noch’nen Storch beobachten…

Dann endlich ab in den Park. Erst einmal ganz ruhig, damit’s keinen Zusammenbruch gibt. Fünf Stunden Parkerkundung stehen uns bevor – und auch fünf Stunden Erinnerungen an frühere Besuche im Park :o) „Ach, daran kann ich mich auch erinnern.“ „Ach und weißte noch, die verrückten Fahrräder?“ Beide waren wir uns aber auch einig, dass der Park bei unserem letzten Besuch vor öhm… vermutlich 15 Jahren definitiv langweiliger war als heute und das uns heute das ein oder andere Fahrgeschäft ein größeres Grinsen ins Gesicht gezaubert hat als damals. Und somit war das ganze genau richtig, um kurz mal aus dem Alltag ausbrechen zu können.

Im Streichelzoo

Die Schwester bekam ihre Ziegen. - Oh, sind die süß.

Mammut

Ich bekam meine Fahrt im Mammut. 🙂

Michaelskapelle

Und von überall immer wieder einen Blick auf den Michaelsberg mit seiner Kapelle...

Urlaubsrückblick – Tag 6

Tour des sechsten Tages
Gemütliches Aufstehen… allerdings unter extremen Rückenschmerzen, die aber im Laufe des Tages wieder weggelaufen werden sollten. Alles zusammenpacken und auf zur letzten Tour: Großzügig einmal um den Walchsee drum rum. Also blau ist langweilig. Aber es ist die erste Tour, bei der nicht jeder für sich, sondern alle zusammen laufen und somit ist blau lustig 🙂 Noch einen Zwischenstop im Seecafé, die letzten Postkarten verfasst und dann wieder ab Richtung Heimat und somit Richtung Alltag.

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Urlaubsrückblick – Tag 4

Tour zum Auto am vierten Tag

Okay, es waren nur zwei Stunden. Aber es war ein echt beschissener Weg. Steil bergab und als es mit den Oberschenkeln fast gar nicht mehr ging, fingen die Stufen an. Also, wer sich das mit den Stufen ausgedacht hat… der möge sich bitte kurz bei mir melden, damit ich all meine aufgestauten Flüche der letzten vier Tage bei ihm abladen kann!!! Wir kamen wieder unten an. Am Auto. In der Zivilisation. Es war recht merkwürdig wieder inmitten von Menschen, Straßen und Autos zu sein. Es war tatsächlich alles viel viel schneller als in den Tagen zuvor…

Dabei sollte es ein ruhigerer Tag werden. Erst mal Flugschule für Paps‘ Tandemparaglidingflug finden (ich wollte ursprünglich ja auch, aber es wurde mir dann doch zu teuer), dann ab zum Badesee nach Going, den ich schon Monate vorher auserkoren hatte, weil er so malerisch verträumt vorm Wilden Kaiser lag. Nachdem wir die letzten Tage immer so tierisch schwitzten in der Sonne, entschied ich uns für Schatten. Ohne Bewegung fing ich tatsächlich kurze Zeit später an zu frieren… Zwei Badegängen und einen ausführlichen Duschgang später gings zum Auto und die „kleine“ Tour für den Nachmittag wurde vorbereitet.

zweite Tour des vierten Tages

Der Schleierwasserfall war das Ziel. Dort sollte dann eine geeignete Stelle zum Campen gefunden werden. Unterwegs hatte ich nach zwei Tagen endlich noch einmal das Glück Erdbären in freier Wildbahn erleben zu können, um sie für Katja festhalten zu können. 🙂 Der Wasserfall entpuppte sich als beliebtes Kletteridyll und mit campen war da nix. Also ging’s doch noch weiter – ich hatte es befürchtet. Eine halbe Stunde später gab’s inmitten von Wiese eine kleine Jagdschutzhütte, die zum Schlafplatz erkoren wurde. Die Jungs waren ganz wild auf draußen schlafen und so hatte ich die Hütte mit den Rucksäcken und Schuhen (hm, lecker) allein. Draußen bimmelten die Kühe fröhlich vor sich hin, ein kleiner Wasserfall plättscherte, die Glühwürmchen flogen ihre Runden und der Blick auf Kitzbühl, der sich mit der Kamera einfach nicht einfangen lassen wollte, war so übermäßig genial! Genauso wie der Sternenhimmel, der mit der Kassiopeia über mir hing und mir ein paar Sternschnuppen bescherte. Hachz! Vorher gab’s noch leckere Spaghetti aus’m Topf und gemütlich ein Bierchen im Freien…

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Urlaubsrückblick – Tag 3

Tour des dritten Tages

Der Muskelkater hielt sich in Grenzen, aber ich hab sie schon ordentlich gemerkt, die Oberschenkel. Die Tour für Tag 3 kam schließlich gaaanz anders als geplant. Auf dem Feldberg (nicht DEM Feldberg) angekommen, wurde auf Grund von das-wär‘-ja-voll-der-Umweg-wenn-wir-so-laufen alles noch mal über den Haufen geworfen und spontan eine neue Tour geplant – von mir gleich liebevoll Tour 51 genannt, weil im Wanderführer nicht verzeichnet. Sie war ordentlich, aber schön. Ingesamt waren wir dann 10 Stunden unterwegs und ich war sehr sehr froh, dass dann am Abend in der Vorderkaiserfeldenhütte die Option wir gehen noch bis zum Auto über den Haufen geworfen wurde. Das wären nämlich locker noch mal 3 Stunden geworden. Über diese 10 Stunden hatte ich mir einen ausgewachsenen Sonnenbrand, einen schmerzenden rechten Knöchel und an jedem Fuß ’ne seichte Blase eingefangen. Es hätt‘ ja auch schlimmer kommen können…

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