Schlagwort-Archiv: Besuch

Schlemmerfreuden

Kleine BlechkuchenSeit meinem Ortswechsel wohnt jenes kleine süße Backblech inkl. vieler vieler toller leckerer Rezepte bei mir. Klar, dass das gleich ausprobiert werden musste! Es gab ja auch einen tollen Anlass… die Lieblingsschwester kam zu Besuch…

Unbedingt empfehlenswert ist „Großmutters Sonntags-Donnerstags- / Freitagskuchen“ *schlemm* *schmatz*

Die Rezeptangaben sind für das kleine Blech, das von der Größe her ein wenig kleiner als die Hälfte eines großen Blechs ist… Könnte dann eventuell ein wenig dünn werden, der Kuchen… allerdings wohl nicht weniger lecker 🙂

Der Einkaufszettel:
50 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Ei
80 g Mehl
1 EL Kakaopulver
2 TL Backpulver
20 ml frisch gekochter, starker Kaffee, abgekühlt
Butter fürs Backblech

200 g Sahne
1 Pck Sahnesteif
70 g Schmand
1/2 Päckchen Vanillezucker

30 g Butter
100 g gemahlene Haselnüsse
30 g Puderzucker
Kakaopulver zum Bestäuben

Die Zubereitung:
1) Ofen auf 160 °C vorheizen. Butter und Zucker schaumig rühren bis sich der Zucker gelöst hat. Ei dazugeben und gut unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver dazugeben. Anschließend den abgekühlten Kaffee mit verrühren.
Das Backblech einfetten, den Teig auf das Blech streichen und ca. 30 Minuten backen. Den Teig abkühlen lassen.

2) Die Sahne mit dem Sahnesteif steifschlagen. Schmand und Vanillezucker unterheben und auf den abgekühlten Kuchen streichen.

3) Butter, Haselnüsse und Puderzucker zu Streuseln verarbeiten und auf der Sahne verteilen. Zum Schluss mit etwas Kakaopulver bestreuen.
Ich hab den Kuchen dann noch über Nacht im Kühlschrank gelassen.

Schlemmerkuchen Schlemmerkuchen

Ortswechsel

Nach ordentlicher Action in den letzten Tagen *schnauf*, geht’s nun auf die lange Reise… und dabei stellt sich dann die Frage, ab wann ist eigentlich die Erwähnung eines Ortswechsel legitim… Bei mehr als 200 km? Ham wa. Bei mehr als drei Tagen? Ist auch gegeben. Bei dem Besuch eines tollen Ortes, den ich das letzte Mal vor… ich weiß gar nicht mehr wie langer Zeit gesehen habe? Auch das.

Also los geht es. Ich freu mich tierisch auf ein paar schöne Tage in einer schönen Stadt bei … selbstverständlich schönen Menschen, die auch gleichzeitig noch furchtbar knuffig und lieb und überhaupt sind 🙂

Habt ihr auch eine tolle Zeit. Bis gleich 🙂

Ortswechsel

Urlaub.
Puh.
Endlich.

Das war’ne ganz schön lange Durststrecke mit nicht wenig viel zu tun seit dem letzten Ortswechsel. Nun ist es so weit. Ein längerer Besuch bei den Großeltern. Ein kürzerer Besuch beim Paps. Und natürlich das Riesenbedürfnis des Autos nach Winterreifen zu stillen. Ich frag mich zwar manchmal, ob es wirklich so clever ist, die Winterreifen in der alten Heimat zu lagern. Aber im Grunde genommen ist es ganz gut. So komme ich wenigstens mal raus. Und die in der alten Heimat gebliebene Familie freut sich, mich mal wieder zu sehen. Und ich freu mich auch, sie zu sehen. Für den geplanten Pilzgang mit dem Oppa ist es nun mittlerweile doch schon zu kalt. Aber ich denke, wir werden trotzdem den ein oder anderen Gang durch den Wald gemeinsam erleben und auch ohne Pilz (und vermutlich hinterher mit Pils) viel entdecken. Die Omma (und auch die Schweschter, die auch noch dazustoßen wird) freut sich auf den Küchenoutput. Viel zu viel Buch ist schon wieder eingepackt. Naja und für alle sonstigen Erholungspläne hab ich eigentlich mittlerweile auch schon wieder viel zu viel vor… Wie das halt immer so ist. Mit dem Paps geht’s hoffentlich noch mal in die Berge. Auch wenn es hier nun langsam schon mit Schnee anfängt, hält der sich hoffentlich in den heimatlichen Gefilden noch ein wenig zurück…

Und nun auf auf, auf die Autobahn…

Vom Regen überfordert

Was macht man zu zweit, wenn es draußen regnet? Na, eigentlich sollte die Frage lauten: Was macht man zu zweit, wenn der Wetterdienst am Abend zuvor suggeriert, es würde den ganzen Tag regnen? Denn ironischerweise gab es am nächsten Tag erst am späten Nachmittag die ersten Tropfen. Womit man, hätte man es drauf angelegt, am ursprünglichen Wanderplan hätte festhalten können. So waren mein Besuch in Form meiner Schwester und ich ersteinmal hoffnungslos überfordert mit dem Wetter… Was macht man denn an so einem Tag? Die Alternativen wurden eine nach der anderen über den Haufen geworfen: Shoppen gehen (kein Geld), ab in die Schwimmhalle (keine passenden Utensilien dabei), Museum (och nö, heut nicht), Landesgartenschau besuchen (Hallo? Regen? – Ach so, ja.),… Bis wir irgendwann feststellten, das wir ja den Anspruch etwas gemeinsam außerhalb der Wohnung zu unternehmen auch einfach über den Haufen werfen könnten. Immer dieser innere Zwang… 🙂

Hau die MausUnd so wurde es denn ein ausgeprägter Faulitag… Mit ordentlich ausschlafen, fast ausgedehntem Frühstück und rauskramen der Playstation… Hach, was haben wir gelacht beim Singstar-Singen, Tanzmatten-Tanzen und schließlich EyeToy-Spielen. Und was hatte ich vergessen, wie anstrengend dieses EyeToy-Spielen ist (Einen lieben Gruß an dieser Stelle an meinen Muskelkater in den Armen).

Zwischendurch gab’s am frühen Nachmittag aufgrund von nicht fallenden Regentropfen noch einen trotzigen Kurzausflug in meinen eventuellen zukünftigen Wohnort und leckeres Restefuttern von mexikanischen Blätterteigrollen.
Diesen Tag konnte man durchaus unter „schön“ verbuchen. Wann kommst du wieder, kleine Schwester?