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Happy Welt-Bärchenpärchen-Tag! oder: Bärchenpärchen (#15)

So ein Welt-Bärchenpärchen-Tag ist ja schon eine schöne Gelegenheit sich aus der Versenkung zurück zu melden… und wenn die künftige Lieblingsweltherrscherin einem dann auch noch in diesem Facebook einen Stock zuwirft, dann kann man das ja auch hier alles gleich miteinander verbinden… Schließlich hat niemand geringeres als das Fellmonsterchen dafür gesorgt, dass mit Bärchenpärchen alles klärchen wird.

Happy Welt-Bärchenpärchen-Tag also allen! Möge die Puschligkeit mit euch sein!

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Wissen wollte das Fellmonster, welche 10 Bücher mein Leben geprägt und beeinflusst haben…
– „Und Nietzsche weinte“ von Irvin D. Yalom
– „Ausgegeizt“ von Uli Burchardt
– „Die Stadt der Blinden“ von José Saramago
– „Splitterfasernackt“ von Lilly Lindner
– „Lean in“ von Sheryl Sandberg
– „Der fremde Freund“ von Christoph Hein
– „Ostersonntag“ von Harriet Köhler
– „Unterm Rad“ von Hermann Hesse
– „Das große Spiel“ von Claude Cueni
– „Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich“ von Franziska Sperr über Franziska zu Reventlow

Ich nominiere niemanden… wer den Stock mitnehmen mag, tut’s. Wer nicht, der lässt es bleiben.

Bärchenpärchen (#14)

Das ham die doch geklaut! (Dachte nicht nur Katja, sondern auch ich, als mir von einer Freundin, die meinen Bärchenpärchenfimmel mitbekommen hatte, diese Tüte als Aufmunterung überreicht wurde.)

Da kann das Fellmonsterchen ganz sicher eine nicht unbeträchtliche Summe zur Erlangung der Weltherrschaft einklagen…

Eigentlich bin ich ja so überhaupt gar kein Gummibärchen-Fan… aber damit… damit ham’se mich nun wohl doch geknackt. Ts!

🙂

Huch… Bärchenpärchen (#13)

Huch… da sind ja Bärchen auf dem Papier zum Einpacken…. Und huch, da sind sogar Bärchenpärchen…

Völlig blind in die Geschenkrollenpackung reingegriffen, war das wohl genau richtig… und außerdem gab’s heute in meiner Bärchenadventsgeschichte auch gleich eine ganze Bärchenparade.

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Ein puscheliges zweites Adventwochenende wünsche ich!
🙂

Unterwegs in Straßburg

Irgendwie ergab es sich dann doch irgendwie ganz spontan, dass die Schwester und ich doch noch einmal aufeinander treffen würden im alten Jahr. Irgendwie einigten wir uns dann ganz schnell, dass wir uns in Straßburg (wiki-Klick) ein letztes Mal fürs vergangene Jahr in die Arme schließen würden.

So taten wir dies denn auch und erkundeten natürlich ganz nebenbei noch eine ganz bezaubernde Stadt. – Ich muss an dieser Stelle ja gestehen, dass ich mit Frankreich ein klein wenig doll auf Sprachkriegsfuß stehe und es von daher für das arme Land überhaupt nicht einfach ist, mich zu ködern. Straßburg hat an diesem Tag aber einiges dafür getan, dass das in Zukunft vielleicht nicht mehr ganz so ausgeprägt vorkommt 🙂

Nicht ganz unschuldig daran war sicher auch die entspannte Tour, die die Schwester für diesen Tag auserkoren hatte. Es ging nämlich quasi* mit Wasser los. Und mit Wasser kann man mich ja schon mal schnell begeistern – zumindest, wenn es nicht unbedingt von oben aus Wolken kommt.

So begrüßte uns denn die Ill (wiki-Klick), die dem Teil der Stadt, den wir an diesem Tag erkunden wollten, einen ganz eigenen Charme verleiht.


 
Nach einem atemberaubenden Blick von der Barrage Vauban hinüber zur Altstadt machten wir uns auf den Weg durchs Petit France.

Erwähnte ich eigentlich schon das geniale Wetter, das wir hatten? Also wir hatten ja so was von ein Bombenwetter an diesem vorletzten Tag des Jahres, ich mag’s ja fast immernoch nicht glauben! So machte der kleine Bummel durch die engen Fachwerkgassen natürlich gleich noch viel mehr Spaß! Die Sonne kitzelte die Nase und spiegelte sich im Wasser der Ill. Hachz!


 
Schließlich stand die Kirchentour an. Zu besichtigen galt es die zwei größten der Stadt. Hat die Schwester so bestimmt, haben wir so gemacht 🙂 Also ging es in die Thomaskirche(wiki-Klick) und ins Straßburger Münster (wiki-Klick).


 
Vor den Kirchen, zwischen den Kirchen und auch nach den Kirchen stellte sich so ganz nebenbei heraus, dass Straßburg ein Herz für Bärchen hat! Phänomenal, wie viele Bärchen und auch Bärchenpärchen da in den Straßen zu finden waren. Da konnte die Stadt natürlich nur punkten! Und überhaupt… diese Sache mit dem Weihnachtsmarkt bzw. den Weihnachtsmärkten, den bzw. die man dort bis zum 31. Dezember besuchen kann… die fand ich ja auch ganz entzückend. Und so was aus meiner Feder… Ich, die man mich nur mit sehr viel Überzeugungsarbeit auf einen Weihnachtsmarkt bekommt. Aber so nach dem ganzen Weihnachtsrummel… joah, da könnt ich mich an Weihnachtsmarkt gewöhnen! In meinem Kalender steht für den letzten Sonntag im Jahr nun mal vorsorglich ein „Straßburg??“ 🙂


 
Während so langsam der Abend hereinbrach, bummelten wir weiter gemütlich durch die Stadt – vorbei an weiteren Sehenswürdigkeiten und über die Weihnachtsmärkte, erfreuten uns am Kitsch und bestaunten die Lichterspiele, die die Straßburger da auf die Beine gestellt haben. Das könn’se auch! Sehr schön!


 
Ich muss da auf jeden Fall „irgendwann“ noch mal hin! So viel steht schon mal fest… und ja… ich könnte mir auch vorrstellen noch anderen Ecken des Landes unter die Lupe zu nehmen…

Bärchenpärchen (#12)

Als die kleine Idee, Frau Leo, ihr Entchen und ich am Sonntag unterwegs waren, gab’s natürlich auch jede Menge Bärchenpärchen. Eins davon möchte ich euch nicht vorenthalten 🙂

Einen puscheligen Start in den Tag wünsche ich…

Und immer schön dran denken:

„Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!“