Die Glocke, die entspannt…

…aber erst irgendwann später!

Wer hätte das gedacht?

Eine Woche lang wohnte ich während des Sommerurlaubs sozusagen Fenster an Turm mit einer Kirchenglocke. Die ersten Tage war dies ganz schön beängstigend, weil laut und ich war dankbar, dass es zwischen 22 und 7 Uhr eine Bimmelpause gab. Genervt hat sie – glaube ich – nur deshalb nicht, weil ich gar nicht mehr wusste, wie die Sache mit dem Ausschlafen ging. Und dann so ganz sachte gegen Ende der Woche hatte die Glocke, die so ein ganz klein wenig kaputt war und witzigerweise immer viel zu früh losglockte, sich in mein Herz gegongt und gehörte einfach zum Entspannungsurlaub dazu… Wie sehr sie da dazu gehörte, habe ich aber erst heute – fast sechs Wochen (OMG. Ist das schon wieder SECHS Wochen her???) – gemerkt. Da verließ ich den Kopf zugebrummt mit Arbeit und schon wieder Überstunden im Gepäck zur vollen Stunde die Arbeitsstätte. Die Glocke der Arbeitsstättenkirchturmuhr begann ihr Werk und bei mir stellte sich reflexartig ein Entspannungsgefühl ein. Ein Grinsen huschte übers Gesicht.

Zeit, den Glocken“spiel“mitschnitt aus dem Urlaub rauszukramen und zu präsentieren… Klingt jetzt vielleicht nicht so gigantisch wie es vor Ort war… muss man vielleicht mit dabei gewesen sein, um die unglaubliche Schönheit dieses Klangs nachempfinden zu können. 🙂

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da oben #23

Wenn ich nun schon aus der Versenkung zurückkehre, kann ich mir ja auch einen neuen Hut aufsetzen… Aufgenommen im faszinierenden Lugano, das mich in diesem Sommer einen Tag lang in seinen Bann zog. Wasser können die da ja in der Gegend.

Vielleicht – wer weiß – gibt’s bei Gelegenheit mal noch viel mehr Bilder davon. Aber immer schön eins nach dem anderen…

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Happy Welt-Bärchenpärchen-Tag! oder: Bärchenpärchen (#15)

So ein Welt-Bärchenpärchen-Tag ist ja schon eine schöne Gelegenheit sich aus der Versenkung zurück zu melden… und wenn die künftige Lieblingsweltherrscherin einem dann auch noch in diesem Facebook einen Stock zuwirft, dann kann man das ja auch hier alles gleich miteinander verbinden… Schließlich hat niemand geringeres als das Fellmonsterchen dafür gesorgt, dass mit Bärchenpärchen alles klärchen wird.

Happy Welt-Bärchenpärchen-Tag also allen! Möge die Puschligkeit mit euch sein!

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Wissen wollte das Fellmonster, welche 10 Bücher mein Leben geprägt und beeinflusst haben…
– „Und Nietzsche weinte“ von Irvin D. Yalom
– „Ausgegeizt“ von Uli Burchardt
– „Die Stadt der Blinden“ von José Saramago
– „Splitterfasernackt“ von Lilly Lindner
– „Lean in“ von Sheryl Sandberg
– „Der fremde Freund“ von Christoph Hein
– „Ostersonntag“ von Harriet Köhler
– „Unterm Rad“ von Hermann Hesse
– „Das große Spiel“ von Claude Cueni
– „Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich“ von Franziska Sperr über Franziska zu Reventlow

Ich nominiere niemanden… wer den Stock mitnehmen mag, tut’s. Wer nicht, der lässt es bleiben.

Der erste – und dann auch noch so’n schicker! Omnomnom

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Vorbeirauschender Himmel #23

Entspanntes einfach vor sich Hingedösel. – Ich weiß gar nicht, wann ich dieses Gefühl das letzte Mal hatte?! Ich genieß es einfach mal. Während im Hintergrund die eine Jazz-Playliste wegen des bevorstehenden Jazzfestivals zwecks Besuchskoordination läuft und im Weinglas der leckere fastenbrechende Weißwein mundet, nutze ich die Gelegenheit blogtechnisch den Winterschlaf zu beenden und stöbere durch kürzlich unter viel zu viel Hektik aufgenommene Abendhimmelaufnahmen…