Kategorie-Archiv: Schattensprünge

Ein neues Blogprojekt

Jajaja… lang ist’s hier schon wieder ruhig gewesen.

So richtig kann ich das Festhalten von Ereignissen aber doch nicht sein lassen. Da taucht dann ab und an mal was im Blog des Geschäfts auf und seit April erst im Verborgenen etwas ausführlicher im neuen Blogprojekt. Verborgen, weil zu Beginn noch völlig unklar war, ob das überhaupt was wird… und irgendwann weiterhin verborgen weil irgendwie ja gar nix zu sehen war… und jetzt traue ich mich mal ganz langsam aus der Versenkung raus, weil das Projekt Alpakas in unserem Garten mittlerweile sehr konkret ist und die Wuscheltierchen bald bei uns einziehen und es dort drüben im anderen Blog vermutlich und hoffentlich (nicht, dass ich demnächst vor lauter Alpakaentspannung die Finger ganz von allem elektronischen lasse) immer mal wieder was zu lesen gibt: Wer mag folge mir zu den Webertalalpakas

Alles zurück auf „Lächeln“

Seit 1 1/2 Wochen bestritt ich ganz tapfer die Anweisungen von „ICare. Die Challenge“ von Sandra Boltz. 30 Tagen lang soll(te) ich mir damit tagtäglich eine kleine wohlportionierte Dosis Achtsamkeit zukommen lassen und somit negativem Gedankenfluss ade sagen… 1 1/2 Wochen klappte das auch… mehr oder weniger recht. Mit tapferen Mut ging’s auch ganz gut durch die doofen Tage. Ich lächelte, war dankbar, stoppte negative Gedanken und machte mir Mut. Wenn dann aber das Leben einen Stolperstein nach dem nächsten in den Weg legt, dann fällt es irgendwann echt schwer, sich mit Sätzen wie „Ich bin voller Energie und Selbstvertrauen!“ zu motivieren und den dummen Gedanken den Garaus zu machen. Nach Tag 11 rebellierte der Kopf oder die Seele oder der Motivationshorst… wer weiß das schon?!

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Die Wunden sind geleckt. Entscheidungen unliebsame Elemente zu eleminieren, sind getroffen. Es geht zurück zu Tag 1! Das Lächeln darf zurückkehren! Das wäre doch gelacht, wenn ich das mit dem guten Leben nicht auch hinbekomme!1elf

Auf ein Neues!

Gesucht: Blogger*innen, die Michael Zoll kannten

Vielleicht liest’s hier jemand, der Michael Zoll kannte und meldet sich bei Katja und somit seiner Tochter Sandra! Ich drücke die Daumen!

Gedankensprünge

Vielleicht kann sich der eine oder die andere, die hier schon länger lesen, erinnern, dass ich im letzten Herbst darüber gebloggt hatte, dass ich mir Sorgen um einen Blogger machte, der ganz plötzlich wie vom virtuellen Erdboden verschluckt war. Seitdem ich ihm damals zuletzt gemailt hatte und versucht hatte, herauszufinden, ob bei ihm alles in Ordnung ist, sind über 4 Monate vergangen und auch wenn ich immer nochmal an ihn gedacht habe, habe ich nicht mehr damit gerechnet, eine Antwort zu erhalten.

Bei dem Blogger, über den ich damals schrieb, handelte es sich um Michael Zoll und seit gestern weiss ich, dass schon meine eMail im September ins Leere ging, denn Michael ist Anfang Juli 2013 verstorben.

Ich weiss das von Michaels Tochter, die gestern Kontakt zu mir aufnahm und Sandra ist auch der Grund, weswegen ich diese Nachricht hier öffentlich mache. Sie wandte sich an mich, in der…

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hinschauen und nachfragen – eine Bitte

Die Katja bittet und ich komme natürlich gerne nach…

Damit ist mein erster Adventsbeitrag gleich mal nicht von mir… aber besser könnte ich das sowieso nicht formulieren und viel zu wichtig ist es allemal!

Einen beschaulichen ersten Advent wünsche ich an dieser Stelle!

Gedankensprünge

(Entschuldigung, der folgende Text klingt in Teilen pathetisch. Ich brüte jetzt schon eine Weile darüber und bekomme einfach keine bessere Formulierung hin, weil mir das Thema nahe geht und wichtig ist.)

Der November ist für mich der schlimmste Monat des Jahres. Nicht nur, dass es kalt, oft nass und dunkel ist und dass aus dem tollen Herbstbunt schmutziges Grau geworden ist, für mich liegen in dem Monat auch viele Daten, die traurige Erinnerungen heraufbeschwören. Im November hat mich in den letzten mehr als 10 Jahren die Depression fast immer mit voller Wucht erwischt und niedergedrückt.
Ich hab die letzten Wochen in diesem Jahr viel besser überstanden als in den vergangenen, weil ich schon vorher mit der entsprechenden Aufmerksamkeit den Monat verplant habe, mit Dingen, die mir gut tun und mich ausreichend beschäftigen und ablenken. Das kann ich – mittlerweile – weil ich mich und meine Depressionen ausreichend gut kenne und…

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Stell dir vor…

…es ist der 30. November und es ist kein Adventskalender fertig. Dass das so kommen würde, war aber eigentlich schon lange vor dem 30. klar. Ich hätte nicht gewusst, wann und wo ich den noch hätte einschieben sollen.

Allerdings, weiß ich in der Tat nicht, wann es das bei mir das letzte Mal gab: keinen von mir „gebastelten“ Adventskalender. Ist schon verdammt lange her. Mehr als zehn Jahre sicher. Und deswegen: Kann das ja mal gar nicht gehen. Kein Adventskalender.

Das hehre Ziel nun: Jeden Tag ein Beitrag! Bis zum 24. Dezember… Das ist ja an sich schon eine gigantische Herausforderung. Nachzuholen hätte ich ganz sicher viel mehr als 24 Beiträge. Deswegen setze ich mal als das-neue-Jahr-bringt-den-neuen-Job-Countdown noch eins bzw. sieben Beiträge oben drauf und erhöhe auf 31. Man soll sich ja Ziele setzen. *hust*

Damit die Lesewelten dabei aber nicht hinten runterfallen – Bücher gehen ja immer – zählen die dabei mit. Ich denke, das geht in Ordnung.

Wünsche dürfen auch geäußert werden… so à la du-hast-da-vor-fünf-Jahren-ja-mal-versprochen… (so lange gibt’s das Blog, denke ich, noch gar nicht – ihr wisst schon)… aber einfach drauf los… mal kieken was so kommt. Bis jetzt ist noch nicht ein Wort vorgeschrieben. 🙂

Ich freue mich derweil auf meine zwei ganz persönlichen Adventskalender, die hier bei mir eintrudelten… und blicke gespannt auf den kommenden Monat!

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