Irgendwann #1

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Heute morgen war es also so weit… Das erste IRGENDWANN wurde gezogen. Naja… eigentlich waren es zwei.

Zuerst ein Aufruf, eine Tour durchs Kinzigtal zu starten. Durch jenes kam ich auf dem Weg nach Straßburg und da stand fest, da müsste ich irgendwann auf jeden Fall mal hin.

Heute allerdings nicht… Denn als ich am Neujahrstag eine kleine Wanderung mit dem Paps und Frau unternahm, fiel mir auf, wie wenig ich im letzten Jahr eigentlich die Wanderschuhe anhatte und nahm mir vor, mindestens einmal im Monat loszustiefeln. Der Kalender sagt nächstes Wochenende ist Zeit für eine Tour und so nahm ich mir heute morgen noch vor, dann auch eine durchs wundervolle Kinzigtal zu starten. Das könne man bestimmt sowohl im Winter als auch im Sommer machen – schön ist’s da auf jeden Fall. Der Wanderführer für die Tour liegt nun schon bereit – und eigentlich hatte ich mir auch schon eine rausgesucht… Die Angabe, dass es da aber über Wurzelwege geht, lässt mich noch ein wenig zweifeln… Wenn da Schnee ist, könnt’s eventuell schwer werden, diese auch zu finden. Na, ich hab ja noch’ne Woche Zeit zum drübergrübeln. Vielleicht find ich ja auch noch’ne tolle Schneetour im Netz (wer jetzt Vorschläge in der Hinterhand hat, der möge sie gerne rausrücken 🙂 ).

Der zweite Zettel nun also verhieß eine Sockenstopfaktion. Yeah! Das klang dann doch nach einem sehr entspannten irgendwann-Start. Ich suchte mir also einen ruhigen Film raus („Der Klang des Herzens“ (youtube-Klick) ist’s geworden), zündete die Kerze an und stopfte fröhlich vor mich hin. Nun sind also alle kaputten Socken wieder heile – und auch noch die liebgewordenen Handschuhe und andere könnt’ste-ja-mal-ganz-machen-bei-Gelegenheit-Sachen. Ein schöner erster Haken, der da gemacht werden konnte.

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6 Antworten zu “Irgendwann #1

  1. Tanya 22/01/2013 um 04:58

    Ganz tolle Idee dieses „irgendwann“ Mal Glas! Kann ich da auch meine ellenlange Liste reinwerfen? Ich schnibbel sie auch passend klein *schmunzel* Und ein schönes Anfangsprojekt, dass nicht direkt wieder geschoben werden musste.

    Tanya, beide Daumen hoch

    • Corina 22/01/2013 um 22:31

      Ja, die Katja hat schon wirklich gute Ideen 🙂
      Bestimmt lässt sich da auch so eine ellenlange Liste reinwerfen. Ich bin ja noch am Überlegen die einzelnen Zettelchen noch irgendwo in einer Liste zu notieren… bei manchen Sachen bin ich mir schon gar nicht mehr sicher, ob ich die schon reingeworfen hatte oder nicht. Aber doppelt ist ja auch nicht wild… da kommt’s ja dann auch irgendwann mal dran 🙂

  2. Katja 22/01/2013 um 11:07

    Ich hatte gerade überlegt, wie du mit so ’nem mächtigen Umweg nach Straßburg gekommen bist, aber es gibt offensichtlich mehrere Kinzigtäler. 😀
    Das, was ich im Sinn hatte, liegt rund um Hanau und Gelnhausen. Also nicht so weit von mir entfernt und nicht so auf direktem Weg von dir nach Straßburg.

    Socken stopfen? Meine Bewunderung!

    • Corina 22/01/2013 um 22:39

      Jupp. Da gibt’s zwei. Ich mein das Tal, durch das die Kinzig fließt, die in den Rhein mündet. Sehr verwirrend. Aber das andere ist bestimmt auch schön. Wenn das da gleich bei dir um die Ecke ist 🙂

      Socken stopfen mach ich recht gern… nur bis ich mich dazu mal aufraffe. Sonst bin ich ja handarbeitlich eher ungern unterwegs.

      • Katja 23/01/2013 um 12:24

        Ah, gerade noch festgestellt, dass es nicht nur der Täler zwei gibt, sondern sogar 2 unterschiedliche Flüsse mit gleichem Namen. Unsere Kinzig hier in der Nähe mündet in den Main. Welche Dramen sich wohl daraus erspinnen können, wenn man sich an der Kinzigmündung verabredet? 😀

        Ich habe meine Liste übrigens noch gar nicht ins Glas umgefüllt. Ich überlege noch, ob ich direkt unterschiedlich farbige Zettel nehme – zB für so eher 2 Stunden Dinge oder Kram, der mich einen ganzen Tag beschäftigen wird. *grübels*

      • Corina 23/01/2013 um 22:50

        Lass uns also niemals nicht an der Kinzigmündung treffen… wenn dann nur mit genauen Koordinaten 🙂

        Die farbigen Zettel sind eine gute Überlegung. Ich werd aber erstmal bei dem Einheitsbrei bleiben. So bin ich tatsächlich gezwungen, mir einen ganzen Tag nix vorzunehmen. Schon allein das ist eine enorme Leistung, um auch mal runterzuschalten. Und wenn’s dann nur’ne kurze Sache ist, dann freu ich mich einfach über die gewonnene Zeit, die ich dann ja vielleicht auch einfach zum Faulenzen oder aber auch spontanen normalen Listen-Abbau-Puffer nutzen kann.

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