DIE… also ganz genau DIE Sauce…

Da diese Béchamelsauce mittlerweile in dem ein oder anderen Rezept bei mir auftaucht und vermutlich auch noch häufiger auftauchen wird… Hier mal janz fix das Grundrezept zum immer wieder Nachschlagen 🙂
(Vor allem auch für mich, die *gesteh* selbst so einfache kleine Rezepte einfach nicht in ihrem Kopf behalten kann…)

Der Einkaufszettel:
30 g Butter
30 g Mehl
1/2 l Milch (kann zur Hälfte durch Brühe oder Gemüsesud ersetzt werden)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
frisch geriebene Muskatnuss
Die Zubereitung:
1) Die Butter im Topf bei schwacher Hitze schmelzen, aber nicht braun werden lassen. Das Mehl mit dem Schneebesen gründlich unter die Butter rühren und es unter Rühren in ca. 5 Minuten hellgelb und schaumig werden lassen (auf keinen Fall braun).

2) Die kalte Milch unter ständigem Rühren dazufließen und aufkochen lassen. Die Sauce jetzt offen 5-10 Minuten köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren, bis sie gebunden und der Mehlgeschmack verschwunden ist. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

3) Nun ist die Sauce für Variationen bereit 🙂

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7 Antworten zu “DIE… also ganz genau DIE Sauce…

  1. Katja 28/03/2011 um 19:15

    Hachz ja. Ich mache ja nur noch mit Brüheanteil, weil ich den etwas kräftigeren Geschmack gerne mag. Und mit angeröstetem Zwiebelchen, das dann mit dem Mehl bestäubt wird. Lustigerweise verhindert das auch (keine Ahnung weswegen) das Verklumpen, ohne dass mir der Arm vom Rühren abfällt.

    Und doll: Nu hab ich Hunger auf Lasagne. 😀

    • Corina 29/03/2011 um 10:06

      Dafür bin ich doch gern da… Fürs Hunger machen… Auf Essen… Auf Bücher… Manchmal auch ein klein wenig auf Erleben 🙂

      Mit Brühe mach ich die nur, wenn ich auch Brühe von grad gekochtem Gemüse über hab. Ansonsten mag ich die echt genau so, wie die da oben steht. Dat mit den Zwiebeln ist allerdings auch sehr, sehr lecker.

      Seit mir die Frau meines Paps den Rat gegeben hat, ich solle den Schneebesen zum Rühren nehmen (und nicht, wie ich’s bis dahin klassisch bei der Omma gesehen hatte, den Quirl), geht das bei mir auch ohne Arm abfallen…

      • Katja 30/03/2011 um 09:47

        Ich musste gerade erst mal nach einem Bild von ’nem Quirl googeln. Sowas hab ich gar nicht. 😳 Daher immer Schneebesen, aber ich hab damit schon Armausfall bekommen. 😀

        Was macht man denn ansonsten mit so ’nem Quirl?

      • Corina 30/03/2011 um 23:19

        Hui. Für mich ist ja so’n Quirl mit ganz viel Omma- und Kindheitsküchenhandwerkeln (auch wenn’s von letzterem gar nicht so viel gab) verbunden. Wär mir nie in den Sinn gekommen, dass man das gar nich kennen könnte 🙂

        Mit so’nem Quirl quirlt man halt… Ich hab auch nur den, den ich damals beim Auszug aus der Küche geklaut hab, weil man ja zum Umrühren einen Quirl braucht und weil der eh weggeworfen werden sollte, weil der ja schon mal zu lang beim Milch kochen mit im Topf war und an einer Ecke leicht angeschmort war bzw. nach wie vor ist.
        Zum Einsatz kommt der allerdings mittlerweile recht selten. Meist, wenn ich was Dickflüssigeres zusammenrühren mag. Da find ich ja so’nen Schneebesen immer etwas anstrengend, wenn da alles zwischen den Schneebesendingsen hängen bleibt…

  2. Pingback: Das Fenchelexperiment… « Lebenzeichnendes

  3. Katja 31/03/2011 um 10:19

    Hihi, stimmt. Hätte meine Oma sowas gehabt, wäre das für mich auch zwingendes Küchenutensil. Die hatte immer so ’nen riesigen Holzrührlöffel.
    Ich nehme in den Fällen vermutlich wahlweise ’nen Rührlöffel oder ’nen Schneebesen. (Schneebesen mit Silikonummantelung der Schneebesendingse sind übrigens klasse, da bleibt der Kram nicht so hängen.)

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