Der Topfgarten und ich

Fest stand ja schon, noch bevor ich mein jetziges Domizil bezog, dass die Terrasse im kommenden Frühling begrünt wird. Nicht fest stand allerdings womit. Und dass es ein Gemüsegartenprojekt werden würde, dass hätte ich mir im letzten Sommer noch nicht träumen lassen 🙂 Allerdings ist das nach all meinen Gemüse- und Bioexperimenten ja nun mittlerweile eigentlich der nächste logische Schritt…

Balkon & TerrasseSo kam’s dann auch, dass ich mich im Februar mal ausführlichst in der Garten- und Naturabteilung rumtrieb, um zu stöbern, was ich denn so anstellen könnte. Bei den letzten 12 von 12 schon mal erwähnt, erkor ich also nebenstehendes Werk zu meiner ganz persönlichen Terrassengärtnerbibel… Abgesehen vom rosafarbenen Vorsatzpapier* ist dieser Gartenratgeber super geeignet, wenn man zwar Bock auf Garten, aber völlig  überfordert mit dem „Wie?“ ist. Kurz und knackig, gespickt mit vielen Tipps und Tricks, werden 10 verschiedene Balkon- / Terrassengartenideen vorgestellt. Schnell war klar… „Kulinarisches vom Balkon“… dat is meiner 🙂
Neben dem Einkaufszettel und dem Anordnungsvorschlag gab’s gleich noch die Anleitung, was wann zu erledigen und besorgen ist, mit dazu. Und da stand dann auch: Anfang März – Tomaten und Pflücksalat ausäen.

Naja und wenn das da steht… dann machte ich mich auch auf ins Gartenfachgeschäft. Meine Jüte, da kann man ja wirklich Geld lassen. Puh. Und das war nur der Anfang….
Nun darf ich mich also stolze Besitzerin eines Mini-Treibhauses, 9 Tontöpfe und diversen Samen schimpfen. Die Sache mit der kleinen süßen Balkontomate erwies sich allerdings als etwas schwieriger. Allerdings sollte der Baumarkt dem ein Ende setzen…
Somit ist nun der Grundstein zu meinem hoffentlich reich blühenden Terrassen-Topfgarten gelegt. Es wäre an dieser Stelle wieder Daumen drücken angesagt, dass sich auch wirklich alle kleinen süßen Samen raustrauen!

So. Ich geh dann mal noch mal gucken, ob schon was rausschaut…

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*wow. Ich bin grad völlig platt, dass ich mir tatsächlich diesen Begriff aus unglaublich wenigen Stunden Herstellung während meiner Schulbesuche gemerkt habe. Ich, für die Theoriebegriffe ein Graus sind. Cool. 🙂

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5 Antworten zu “Der Topfgarten und ich

  1. Katja 07/03/2011 um 09:09

    Ach toll! Selbstverständlich sind die Daumen gedrückt, nachdem sie erst mal begeistert nach oben gezeigt haben. 😀

    Erfahrungsgemäß kann das übrigens durchaus sogar länger als auf den Samentüten angegeben dauern bis man endlich was zu sehen bekommt, also einfach Geduld bewahren. 🙂

    Ich bin gespannt, was in deinen Böbbels alles schlummert! (Und sollte selber langsam mal anfangen, ein paar Dinge auszusähen.)

  2. Corina 07/03/2011 um 22:11

    😀 Na, dann kann ja nu schon mal fast gar nix mehr schiefgehen – mit den gedrückten Daumen.

    Danke für den Geduldshinweis. Bis zur angegebenen Zeitspanne wär ich natürlich ganz ruhig gewesen… aber vermutlich genau einen Tag später hätte ich mich schon darauf eingestellt der Obergärtnerdau zu sein. So werde ich damit dann also noch ein bisschen warten und geduldig den Geduldsartikel durchlesen. 🙂

    Fortsetzung wird hier natürlich folgen…

  3. Schwester 07/03/2011 um 23:20

    Boah! Du meinst es wirklich ernst. Respekt! Bin heut auch an ein paar Samentütchen vorbeigeschlichen und musste an dich denken. Ich drücke selbstverständlich auch beide Daumen mit!

  4. Corina 08/03/2011 um 21:53

    Super. Bitte immer weiter drücken, weil… siehe gleich 🙂

  5. Pingback: So langsam wird’s… « Lebenzeichnendes

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