Das neue Laufjahr hat hiermit offiziell begonnen!

Nachdem nun seit knapp 10 Tagen die Laufmusik der letzten Saison im Auto hoch- und runterdudelte, mich ein voller Parkplatz von meinem spontanen ich-kauf-mir-jetzt-ne-Lampe-Einkauf abschreckte und es noch hell war als ich heimkam, war es beschlossene Sache: Rin in die Laufklamotten und raus aufs Feld.

Fast hätte mich der Schweinehund noch ins Straucheln gebracht… „Dein Musikdingens is gar nich aufgeladen. Du kannst gar keine Musik hören während des Laufens.“ – „Ha! Und?“ Da wusste er nix mehr zu sagen, hat sich aufs Sofa verzogen und mich mich aufwärmen lassen.

Und dann gings raus… Hachz. War das befreiend. Die Lungen füllten sich. Das Auge sah in weite Ferne. Der konstante Rhythmus ließ den Gedanken freien Lauf. Ins Gesicht stahl sich – bis zur ersten Anhöhe 😉 – ein leichtes Lächeln. Schnell war aber in Gedanken die erste kleine Runde festgelegt. Dann konnte die erste Anhöhe auch ignoriert und wieder gelächelt werden.

Wat freu ich mich nu‘ auf noch viel wärmer und noch viel grüner und noch viel blauer und vor allem auf noch viel weiter.

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