Hin und weg

Hachz! Nachdem ich am 5. Tag des Jahres gleich mal 50 % meiner vergleichbaren letztjährigen Kinobesuche abgehakt (und hinterher die 100 % schon verplant) hatte, bin ich jetzt erst einmal hin und weg von eben jenem besuchten Film: „Bödälä – Dance the Rhythm“, ein Film über den Stepptanz in der Schweiz, stand auf dem Programm:

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht saß ich also da im Kino und die verschiedensten Erkenntnisse überfielen mich:

  • Ich mag Dokumentarfilme mehr als ich immer annehme!
  • Verflixt, ich will wieder Irish Step tanzen!
  • Verflixt, das sieht so leicht und locker aus mit dem amerikanischen Step, warum bekomm ich das nicht hin?
  • Mit meinem Perfektionismus bin ich eben doch eher der Irish-Typ.
  • Das is schon’ne geile Idee den Flamenco mit diesem übergroßen Xylophon (= Xala) zu kombinieren, aber die Frau (Ania Losinger) ist mir dann doch etwas zu abgedreht.
  • Boah. Dieser Steptypie (Lukas Weiss) hat’s echt drauf und vor allem so viele geniale Ideen!
  • (Und jetzt so im Nachhinein: Warum, verflixt und zugenäht, tritt dieser Steptypie in Nürnberg auf, aber nirgendswo hier unten irgendwo? *grummel* – Hoffe nun darauf, dass das eventuell noch kommt!1elf)
  • Ich muss dringend viel viel öfter in so kleine Kinos mit so kleinen Filmen gehen!!

Alles in allem ein wirklich gelungener Film über die Leidenschaft zum Tanz und vor allem darüber, wie der Körper letzlich als Instrument genutzt werden kann. Ich bin so superfroh, dass ich hingegangen bin und mich nicht davor gedrückt habe 😀

So und nun noch mal der grinsefördernde Lukas Weiss (zusammen mit Nico Brina):

Advertisements

4 Antworten zu “Hin und weg

  1. life is just this 07/01/2011 um 14:22

    sowas kannst du??? :wow:
    ich glaube, der film ist sehr witzig und find es schön, dass du so einen spaß daran hattest :mrgreen:

  2. Katja 07/01/2011 um 15:56

    Höhö. Mein erster Gedanke war: Sowas kannst du? Wow! :mrgreen:

  3. Corina 07/01/2011 um 23:51

    Hihi 🙂 Ich versuch das zumindest mittlerweile wieder seit einem Jahr einmal in der Woche hinzubekommen. Ich bin aber meist mit mir viel zu ungeduldig bzw. gehe oft viel zu verkopft an die Sache. Aber ich lass mir davon nicht den Spaß dran verderben. Ich beweg mich. Und es ist ein prima Ausgleich. 🙂

  4. Pingback: Ein Monat fliegt vorbei… « Lebenzeichnendes

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: