Glück in (fast) kleinen Dosen

Hach, da überkam mich diese Woche aber ein extrem starker Rotkohlglieper – der letzte war aber auch schon ein Weilchen her… Dem galt es natürlich nachzugehen. Hach und das Grinsen wollte gar nicht mehr aus dem Gesicht verschwinden – während des Zutatenbesorgens, während des ersten meditativen Schnibbelns und schließlich auch während des Köchelns. Und dann war es endlich so weit. *mjam* *schmatz* *schleck*

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Katja, die mich mit ihrem Rezept vor einiger Zeit angesteckt hat. Wehe dir, du nimmst diesen Beitrag irgendwann aus dem Netz ohne mir vorher Bescheid zu geben 🙂

Beim gerade eindosenden Vorgang, stahl sich das Grinsen schon wieder ins Gesicht. 🙂 Ich werde nun mal ganz schnell die zwei Dosen Glück in den Tiefkühler schaffen, um für den nächsten Glieper vorbereitet zu sein.

Rotkohlglück

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4 Antworten zu “Glück in (fast) kleinen Dosen

  1. Katja 03/12/2010 um 20:06

    Höhö, mit Grinsen ist das perfekt getagged – das mache ich nämlich auch gerade.

    Das Rezept würde ich freiwillig natürlich niemals aus dem Netz nehmen. Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich was Rezepte angeht, voll und ganz auf die Technik vertraue. Ich ’sichere‘ die fast nur noch dadurch, dass ich sie verblogge. Wenn die weg wären, wäre das Drama hier also ebenso groß wie deines.

    Und wenn Backerei und Weihnachten durch sind, muss ich auch unbedingt das Rotkohlkochen in Angriff nehmen. Ist ja gefährlich mit dem ganzen Sabber hier auf dem Boden. 😀

  2. lebenzeichnendes 03/12/2010 um 21:09

    🙂 Na, wir sind ja im Moment wieder mal zwei Grinsebacken…

    Dann hoffen wir mal, dass nix passiert mit dem Netz! Aber vielleicht würden wir es vereint auch wiederherstellen können, was meenste?

    Dann rutsch bitte nicht aus (zumindest bis die Kekse weggeschickt sind *frechkicher*) und gutes Durchhalten bei der Weihnachtsbäckerei. Kannst du noch Kekse sehen?

    • Katja 04/12/2010 um 11:41

      Rekonstruieren? Klar! Nimm Zeug, koch’s lange genug in Rotwein. Lecker! Das scheint immer zu funktionieren (beim Schwesterbesuch gab’s wieder mal das Coq au vin, was der anrufende Heuschreckenneffe sich auch direkt für Weihnachten gewünscht hat, nachdem er begehrte, dass seine Mutter ihm alle Reste einpacken soll.^^)

      Ach Kekse sehen geht noch ganz gut, wenn die Brille denn gerade mal geputzt ist. Nur essen mag ich beim besten Willen gerade keine. Der süße Geruch in der Nase kann da sehr heilsam sein. 😀

  3. Pingback: Huhn in Wein… « Lebenzeichnendes

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