#8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

Angels and DemonsMit Robert Langdon noch einmal auf Tour durch Rom.

Vier Jahre nach einem genialen 14tägigen Aufenthalt in Rom und drei Jahr nach einem noch genialerem Autotrip quer durch Italien wagte ich mich an „Angels and Demons“ von Dan Brown. Und hach, mit dem berauschenden Erlebnis dieses Buch tatsächlich im Original zu verstehen, war es gleichzeitig noch berauschender all die Orte zu denen Mr. Langdon himself wandelte, vor meinem inneren Auge wiederzusehen.

By the way: Mein Robert Langdon hatte nie im Leben auch nur ein bisschen Ähnlichkeit mit diesem Möchte-gern-Robert-Langdon Tom Hanks!

Hm. Nach Italien sollte ich wohl auch noch mal! *soifz*

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4 Antworten zu “#8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

  1. Katja 16/11/2010 um 22:36

    Jajaja! Also zum „Mein Robert Langdon hatte nie im Leben auch nur ein bisschen Ähnlichkeit mit diesem Möchte-gern-Robert-Langdon Tom Hanks!“
    Bitte, ich mag den ja wirklich ganz gerne, aber doch nicht in dieser Rolle. Grausam.

    Ich glaube, es gibt sogar extra Stadtpläne/-führer, wo diese Tour drin aufgeführt ist. Das würde mich ja auch reizen, in Rom war ich noch nie.

    Störst du dich bei Dan Brown auch immer ein bisschen dran, dass seine Charaktere so ungeheuer glatt (im Sinne von makellos) sind? Die Geschichten mag ich gerne, Schnitzeljagden und Rätselcodes finde ich toll, aber ein paar mehr Ecken und Kanten an den Charakteren wären mir lieber.

  2. lebenzeichnendes 17/11/2010 um 09:33

    Ja, diese Besetzung war einfach nur daneben. „Angels and Demons“ hatte ich mir dann auch schon gar nicht mehr als Film angetan.

    Ich glaub, da gab’s sogar’ne extra Buchausgabe, in der man gleich beim Lesen sehen konnte, wo man gerade ist.

    Gelesen hab ich bisher nur die ersten zwei Langdon-Romane. An den dritten hab ich mich noch nicht dran gewagt, weil ich da auch irgendwie noch das hehre Ziel verfolge, das im Original zu lesen…
    Der Langdon kam ja ab und an schon’n bissgen dropsig daher. Was mich so ein wenig störte war, dass da nie so richtig was schief ging. Zufällig hat man halt als nächstes immer genau das gefunden, was grad wichtig war. Naja und zufällig fällt man auch mal aus dem Helikopter und überlebt so, dass man kurze Zeit später wieder durch die Gegend hechten kann. Vielleicht meinen wir hier aber das gleiche?

    • Katja 17/11/2010 um 12:24

      Hm ja, jetzt wo du’s sagst, ist es auch die Geschichte, die ein bisschen (zu) glatt ist. Ich meinte aber auch speziell den Langdon. Der ist eben nicht nur brillianter Wissenschaftler seines Gebiets, sondern ausserdem auch noch begehrter und überaus gut aussehender Junggeselle. Und zwar nicht in ’ner 2-Zimmer Junggesellenbude, wo die leeren Pizzakartons sich stapeln sondern in ’nem prächtigen Haus.

      Die Geschichte bräuchte für mich nicht unbedingt diesen Flirtaspekt. Das dürfte für mich ruhig ein kauziger verschrobener Typ mit Sprachfehler oder zu großer Nase oder so sein. Hauptsache brilliant, weil darum geht es ja beim Rätsellösen.
      Dass er so glatt ist, ist natürlich dienlich für die jeweilige Liebesgeschichte und das ist für mich der Haken an der Sache: Die hätte ich nämlich überhaupt nicht gebraucht. Und die wirkt auf mich so als wäre sie primär enthalten, weil sich das nunmal besser verkauft. (Und ja auch in Filmen besser ankommt.)

  3. lebenzeichnendes 18/11/2010 um 09:01

    Jaja, dieses verfluchte Liebesgedöns immer in diesen Geschichten. Ach was, eigentlich in fast allen Geschichten. Da stöhn ich innerlich auch immer auf und frag mich, was das soll und wie viel besser sich das Buch ohne diesen Sülz verkaufen ließe 🙂

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