Putenbrust auf Florentiner Art

Gemüsekistenexperiment No.2 🙂 Beigesteuert vom neuen Lieblingskochbuch. Allerdings von den Mengen her ein wenig angepasst. Das scheint in diesem Kochbuch nicht ganz hinzuhauen. 😦 Dafür sind die Ideen aber recht lecker. Also verzeih ich ihm und probier mich weiter durch 🙂

Einen Abstecher nach Italien machend spuckte die Küche also Putenbrust auf Florentiner Art mit frischem Blattspinat aus – mit der weltbesten Béchamelsauce (beigesteuert vom anderen neuen Lieblingsnachschlagekochbuch) *mjam*:

Putenbrust auf Florentiner Art

Der Einkaufszettel (für 2 Portionen)
400 g Putenbrust (eigentlich am Stück, ich hatte 2 Putenbrustfilets)
Salz, Pfeffer
250 g Blattspinat
1 Büffel-Mozzarella
Butter für die Form
200 ml Béchamelsauce (hatte ich nach oben genannten Kochbuch erstellt, braucht noch mal ca. 15 Minuten)
Die Zubereitung:

1) Putenbrust 20 Minuten in kochendem Salzwasser garen, dann herausnehmen und abtropfen lassen.

2) Während des Garvorgangs den Spinat gründlich waschen. Tropfnass in einen heißen Topf geben und bei geschlossenem Deckel zusammenfallen lassen. Den Spinat abgießen und gut – also wirklich gut – abtropfen lassen.

3) Die Béchamelsauce zubereiten. Gibt’s die eigentlich auch fertig zu kaufen? An dieser Stelle könnte der Ofen auf 180 °C vorgeheizt werden.

4) Mozzarella in Scheiben schneiden. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit dem Spinat auslegen. Darauf das Fleisch verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Schließlich alles mit Mozzarella belegen und großzügig mit der geilen Béchamelsauce übergießen. (Es würde vermutlich auch weniger als 200 ml ausreichen, ich konnte mich aber auf Grund von superleckersein nicht zurückhalten und fand’s schließlich beim Essen auch sehr lecker) Im heißen Ofen ca. 30 Minuten überbacken. Und dann: Guten Hunger 🙂

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4 Antworten zu “Putenbrust auf Florentiner Art

  1. Katja 15/11/2010 um 12:37

    Bechamelsoße gibt’s bestimmt auch in fertig (gips ja fast alles), aber ich bezweifle, dass es sie in ‚fertig‘ und ‚richtig geil zum Finger ablecken‘ gibt.

    Kann man irgendwie beschreiben, wie die Pute in gekocht ist? (Also irgendwas vergleichbares in Geschmack und Konsistenz?) Hab ich mich noch nie rangetraut und sie bisher immer gebraten, aber das klingt schon spannend.

  2. lebenzeichnendes 17/11/2010 um 09:18

    Na, fertig würde ich die nach diesem mjam-Erlebnis auch nicht mehr kaufen. Wie mittlerweile so einiges. Jaja. Der berühmtberüchtigte Fluch 🙂

    Hm. Wie beschreib ich denn diese Pute? Saftig, aber dennoch ein wenig knatschig (kannst du mit diesem Wort was anfangen? 🙂 ). Allein vermutlich ein wenig langweilig, aber inmitten des Spinats, der Sauce und des Käses sehr sehr lecker! Hm.

  3. Katja 17/11/2010 um 12:18

    Ja, dieser doofe Fluch lauert wirklich überall. Aber abgesehen davon, dass er ein echter Zeitfresser ist, mag ich den ja ganz gerne. 🙂

    Knatschig kenne ich. Sowohl für solche Konsistenzdinge als auch als Laune. 😀
    Ich glaube, ich werde das mal in Angriff nehmen. Früher war ich wirklich feige, heute muss ich alles mal probieren beim Kochen.

  4. lebenzeichnendes 18/11/2010 um 08:57

    Dann bin ich ja schon mal gespannt auf die Beschreibung deiner Pute. 🙂 Viel Spaß beim Nachkochen.

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