#3 – Dein Lieblingsbuch

Hach.

Nun schleiche ich hier um mein Bücherregal rum und versuche fast schon verzweifelt eins meiner Bücher als DAS Buch zu ernennen. Kaum hab ich mich für eins entschieden, kommt mir ein anderes in den Sinn… Und dann schaue ich mir die Liste, der noch folgenden Gehölzpunkte an und denke, da kommen sie doch alle noch. Die Lieblingsbücher.

So und nun darf das hier erscheinen, das vermutlich in den noch kommenden Punkten nicht auftauchen wird, aber denoch einen großen Platz in meinem Bücherherzen reserviert bekommen hat 🙂 Haha, und während ich „Bücherherz“ schreibe, meldet sich ein anderes und fragt mit großen Augen „Und was ist mit mir?“ Also gut:

  Der Stein von Ducton Hachz, die Geschichte von Bracken und Rebekka. Mehr als einmal verschlungen, ist mir jetzt doch gleich wieder danach, das Buch zur Hand zu nehmen und loszulesen. Dazu müsste mir allerdings nur wieder einfallen, wem ich das ausgeliehen habe… (Bitte mal in den Bücherregalen nachschauen!!) Es ist auf jeden Fall ein ganz besonderes Fantasy-Abenteuer mit unglaublich viel Herz. Und auch wenn ich beim Lesen zwischendurch doch immer wieder mal vergaß, dass das da die Geschichte von Maulwürfen ist, wurde die Welt unter der Erde unglaublich lebendig.

Das Buch mit den großen Augen war dann Walter Moers „Die Stadt der träumenden Bücher“ (übrigens auch verliehen). Die kleinen Buchlinge kann man aber auch nur ins Herz schließen. 🙂 Es hat mich dann bei der Gelegenheit auch gleich noch daran erinnert, dass ich die anderen Zamonienbücher auch mal in Angriff nehmen wollte.

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9 Antworten zu “#3 – Dein Lieblingsbuch

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  2. Katja 20/09/2010 um 11:30

    Ach weisste, eigentlich sollte jemand mal die Möglichkeit erfinden, dass du meine ‚will ich lesen‘-Liste direkt ausfüllen kannst. Wandert doch hier eh fast alles direkt drauf. 😀

    Das mit den großen Augen kann ich ja hervorragend nachvollziehen. Walter Moers war für mich übrigens (schon mit Rumo) eine der Überraschungen schlechthin. Ich kannte ihn vorher nur flüchtig durch das ‚Kleine Arschloch‘ und wusste, dass er Käptn Blaubär erfunden hat, wäre aber niemals auf die Idee gekommen, bei jemandem, der so ‚platt‘ vorgeht, solch feinsinnige Geschichten zu vermuten.

  3. lebenzeichnendes 20/09/2010 um 22:20

    Ach das könnte aber sehr sehr gefährlich für dich werden 🙂 Denn bis jetzt ist es ja nur „fast“ alles. Und hier findest du ja auch nicht alles. Von daher lassen wir das wohl lieber doch so, wie es ist. ^^ Es freut mich natürlich dich ‚gelegentlich‘ anzustecken.

    Rumo steht auch noch in meinem ungelesen-Regal rum und verleitet mich immer mal zum Innehalten, wenn ich neuen Lesestoff auswähle. Es hat mich aber noch nicht so recht zum Zugreifen verleitet. Und jetzt sind da grad schon wieder so viele andere vorher in der Schlange. Naja, irgendwann geh ich ja vielleicht mal in Rente…

  4. Katja 20/09/2010 um 22:32

    Zu Rumo hat mich ein Freund verleitet, der mir die ersten paar Seiten am Telefon vorgelesen hat. Da war’s schon völlig um mich geschehen. (Und der Schuft wusste das natürlich vorher und hat’s mir exakt deswegen vorgelesen.^^)

  5. lebenzeichnendes 20/09/2010 um 22:40

    ^^ Na, dann freu ich mich ja jetzt schon auf die Audiodatei mit den ersten Seiten von dir vorgelesen. *tralalala*

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