Experiment Erdbeerkonfitüre

Hach ja, die französische Erdbeerkonfitüre… Die war dann wohl noch eine Nummer zu groß für meine jungen knackigen Erdbären. Die ist doch ganz schön flüssig geblieben und verdammt süß geworden (schreibt die, die total auf süß steht!). Nun könnte ich mich ja noch damit rausreden, dass französische Konfitüre ja immer etwas flüssiger sein muss – aber sooo flüssig? Hm, nein, ich glaub, so war das dann nicht gedacht. Ich schieb’s jetzt einfach auf den noch nicht vorhandenen übergroßen Topf. Denn mit ihm hätte ich den Sirup nicht ständig vom Herd nehmen müssen und ich wär vielleicht auch auf die gewünschte Temperatur gekommen… Und wenn ich dann irgendwann diesen großen Topf habe, der ja nicht das erste Mal fehlte, dann gehe ich das Experiment Erdbeerkonfitüre einfach noch mal an!
Bis dahin experimentiere ich einfach ordentlich mit Rezepten rum, die Erdbeerkonfitüre enthalten. Gibt ja das ein oder andere… nämlich hier und auf eins davon freue ich mich schon jetzt 🙂

Vorerst spuckte die Küche aber erst einmal folgendes aus:
französische Erdbeerkonfitüre mit Zitronenmelisse

Wer sich auch an diesem Experiment versuchen möchte, dem sei hier ein Link zum Rezept gegeben. Lesen konnte ich übrigens auch nicht richtig. Bei mir gibt’s im Glas jetzt statt der Zitronenminze Zitronenmelisse…

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5 Antworten zu “Experiment Erdbeerkonfitüre

  1. Katja 09/07/2010 um 15:30

    Ich hab in weiser Voraussicht, dass mir die leckere, süße Pampe jedes Jahr überschäumt, dieses Jahr die Portion Marmelade, die ich gekocht habe, auf 2 Portionen verteilt und nacheinander gekocht. Zum ersten Mal sah meine Küche hinterher nicht zwingend renovierungsbedürftig aus. 😀

    Für das aufwändige mehrtägige Kochen wäre ich vermutlich zu ungeduldig. Geliert die Konfitüre einfach nur durch die Säure und den Zucker? Bzw. wird das so lange sirupmäßig eingeköchelt bis es fest wird?

    Ich dachte immer, man müsse irgendein Geliermittel dazu geben, auch wenn das nicht direkt im Gelierzucker mit drin ist – bin aber auch echt Marmeladenkochdau. Mehr als Erdbär- bzw. Erdbär-Rhabarbär nach Anleitung auf der Gelierzuckertüte habe ich noch nie probiert.

    Sieht auf jeden Fall sehr lecker aus, was sich da in deinen Gläsern versteckt!

    • lebenzeichnendes 17/07/2010 um 22:19

      Ist jetzt zwar schon ein Weilchen her… Ich denke, das wird tatsächlich solange gekocht bis es fest wird. Und da ich den Topp ja ständig wieder runternehmen musste, wird das dann wohl auch der Grund gewesen sein, warum es nicht so geklappt hat. War aber auch meine Premiere 🙂

      Es ist auch sehr lecker und mit Palatschinken oder Joghurt lässt sich die Süße auch ertragen 🙂

  2. Rosi 14/07/2010 um 22:22

    ich hab ein glas bekommen! Juchhu!!

  3. Pingback: Mohrtoffelsuppe « Lebenzeichnendes

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