Ein neues Blogprojekt

Jajaja… lang ist’s hier schon wieder ruhig gewesen.

So richtig kann ich das Festhalten von Ereignissen aber doch nicht sein lassen. Da taucht dann ab und an mal was im Blog des Geschäfts auf und seit April erst im Verborgenen etwas ausführlicher im neuen Blogprojekt. Verborgen, weil zu Beginn noch völlig unklar war, ob das überhaupt was wird… und irgendwann weiterhin verborgen weil irgendwie ja gar nix zu sehen war… und jetzt traue ich mich mal ganz langsam aus der Versenkung raus, weil das Projekt Alpakas in unserem Garten mittlerweile sehr konkret ist und die Wuscheltierchen bald bei uns einziehen und es dort drüben im anderen Blog vermutlich und hoffentlich (nicht, dass ich demnächst vor lauter Alpakaentspannung die Finger ganz von allem elektronischen lasse) immer mal wieder was zu lesen gibt: Wer mag folge mir zu den Webertalalpakas

Kontrastprogramm

Mit teilweise superverkopften Literaten durch den Vormittag gestauchelt, um dann am Nachmittag fast meditativ übers Acker zu hoppeln. Feststellen, dass beides zusammen den perfekten Sonntag ausmachten!

Mit nicht ganz so verkopften Literaten wunderschöne Wortkombinationen, aus der Seele geschriebenes & liebevolles Kopfkino erleben, um schließlich die Sonne auf der Nasenspitze zu spüren, Himmel und Wald in ihre grandiosen Kombination auf der Netzhaut nachzufühlen & dem Spiel der Vögel in der Luft und auf dem Boden zu folgen.

…und beim Stieren auf den Wald denken, ich könnte ja endlich mal wieder schreiben!

da oben #25

Es ist ja nicht so, dass das neue Headerbild nicht schon seit einer Woche in den Startlöchern stehen würde… – heute wird es dann aber auch endlich in die weiten des Netzes geschickt. Vielleicht ja auch erst heute, weil die Sonne heute nicht so richtig raus wollte und sie vielleicht mit diesem Bild wieder daran erinnert wird, wie’s geht.🙂

Ein unglaublich schönes herbstliches Sonnengrinsewochenende nahm auf dem Klippeneck ein schönes Ende. Von dort kann man ganz wunderbar mit Blick über die Heimat der Sonne entlang zum Dreifaltigkeitsberg schlendern.

Auf dass diese Schlenderei am letzten Wochenende vielleicht möglicherweise unter Umständen der Auftakt zu noch vielen weiteren schönen Schlendereien war, wird die Sonne mich (und euch) nun im November begleiten… Naja… und vor allem auch, damit’s nicht ganz so kalt um die Nase wird.

Alles zurück auf „Lächeln“

Seit 1 1/2 Wochen bestritt ich ganz tapfer die Anweisungen von „ICare. Die Challenge“ von Sandra Boltz. 30 Tagen lang soll(te) ich mir damit tagtäglich eine kleine wohlportionierte Dosis Achtsamkeit zukommen lassen und somit negativem Gedankenfluss ade sagen… 1 1/2 Wochen klappte das auch… mehr oder weniger recht. Mit tapferen Mut ging’s auch ganz gut durch die doofen Tage. Ich lächelte, war dankbar, stoppte negative Gedanken und machte mir Mut. Wenn dann aber das Leben einen Stolperstein nach dem nächsten in den Weg legt, dann fällt es irgendwann echt schwer, sich mit Sätzen wie „Ich bin voller Energie und Selbstvertrauen!“ zu motivieren und den dummen Gedanken den Garaus zu machen. Nach Tag 11 rebellierte der Kopf oder die Seele oder der Motivationshorst… wer weiß das schon?!

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Die Wunden sind geleckt. Entscheidungen unliebsame Elemente zu eleminieren, sind getroffen. Es geht zurück zu Tag 1! Das Lächeln darf zurückkehren! Das wäre doch gelacht, wenn ich das mit dem guten Leben nicht auch hinbekomme!1elf

Auf ein Neues!

da oben #24

Ich hechel ganz schön durch dieses Jahr… und so richtig Zeit habe ich mir die letzten Monate für mich nicht genommen. Ich habe viele schöne Dinge erlebt – nur zur Ruhe bin ich nicht gekommen. Also probier ich das – zumindest für den Rest des Jahres – mal mit dem monatlichen Bilderwechsel aus. a) um mir Zeit für mein Geknipstes zu nehmen und b) zu sehen und mir bewusst zu machen, was ich alles tolles angestellt habe.

Für diesen Monat wird es die wohlige Erinnerung an ein ganz wundervolles Sonnenwochenende im Juni und die tollste Mohnwiese geben, der ich seit Ewigkeiten (wenn nicht gar überhaupt jemals) begegnet bin, die mich direkt nach dem Aufwachen begrüßte und auf die ich während zwei entspannter Sonnenfrühstückse blicken durfte.

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Auch wenn sich der Hebst bis jetzt ja ganz viel Mühe gibt mit der Sonne, bin ich dann so vielleicht auch gegen mögliches Schmuddelwetter gut gewappnet.