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eigentlich sogar ein Tripple. *like
Quasi ja sogar ein Quartett… weil hinter dem knuffelverrückten ersten Paul steckt ja noch ein kuffelwütiger zweiter Paul
OMG! Nein, ich werde mir das nicht kaufen! Nein, ich werde mir das nicht kaufen! Nein, ich werde mir das nicht kaufen! Nein, ich werde mir das nicht kaufen! Nein, ich werde mir das nicht kaufen!
(und weg zu Amazzzzzzzzzzzzzon…)
(Args. Uh. Autsch. Dieses böse Wort mit A und dem zon am Ende… das bereitet hier in diesem Blog ganz arg Bauchschmerzen… Ich versuch’s mal “kurz” zu erklären:
Hat doch jeder Buchhändler vor Ort mittlerweile einen halbwegs passablen Internetshop. Kämpfen in wenigen Buchhandlungen vor Ort internetaffine Buchhändler (so auch ich) um jede Stunde, die sie den halbwegs passablen Internetshop wenigstens dreiviertel passabel machen könnten. Hören die aber ständig dieses böse Wort mit A… Bekommen die ihren Chef nie dazu einen vor guten Ideen strotzenden genialen Internetshop basteln zu können. Ein böser Kreislauf.
Nun ist ja nicht so, dass ich nicht selbst auch bei A… stöbere und auch kaufe. DVDs und CDs (wenn ich die mir nicht sowieso aus dem anderen großen bösen Verein mit A und ihren beliebten i-Produkten lade) beispielsweise sind da ja nach wie vor wesentlich günstiger (und sowieso zahlreicher vorhanden). Auch wenn nicht immer. Oh und der große Gebrauchtmarkt. Welch ein Segen für jeden Vielleser (Obwohl ich die ganzen Gebühren, die da verlangt werden, ja auch unverschämt finde…). Naja und wenn ich mir mit Hilfe jedes länderspezifischen A…-Ableger das Buch in meiner eigenen Sprache portofrei zukommen lassen kann, dann ist das natürlich enorm. Und ich mag A… mit seinen Listen und Empfehlfunktionen eigentlich auch nicht wirklich missen.
Und ganz ehrlich… es ist ja eigentlich nur recht und billig, dass der Buchhändler vor Ort diese Art von Bauchschmerzen hat, wenn er sich doch so lang auf seiner Bücherinsel isoliert hat. Und noch ehrlicher… es wäre überhaupt nicht fair jetzt zu schreiben, dass das eine oder gar zwei Buchhändlergenerationen vorher war. Leider gibt’s nach wie vor Exemplare dieser Spezies, die das Internet und all seine Möglichkeiten verteufeln und überhaupt nicht einsehen, irgendwas in diese Richtung zu unternehmen. Leider haben aber genau diese Exemplare nicht die Bauchschmerzen
und bringt mich wieder zum kämpfenden Buchhändler zurück, dessen Bauchschmerzen bei allem Verständnis eben trotzdem kurz aufflammen und der dann manchmal auch was sagen oder schreiben muss.
Ups. Jetzt hab ich aber ausgeholt. Ich hoffe, ich hab dich dabei nicht getroffen. Das wäre keine gute Begrüßung hier bei mir.)
Hm. Normalerweise gehe ich gern im lokalen Buchhandel stöbern und kaufen. Hier konnte ich so lange nicht warten. Zumal ich ohnehin eine englische DVD-Box bestellen wollte. Dass ich gestern abend beim Warten auf den Bus dann in der Auslage einer weiteren (abendlich geschlossenen) Buchhandlung Paul sah, war natürlich Ironie des Schicksals.
Äh… nein, ich habe nichts gekauft. Nein, ich habe nichts gekauft. Nein, ich habe nichts…
Oh… ich wollte dich nicht in Erklärungszwang versetzen!
Für mehr Paulse in Schaufenstern
Wie süß! Wie puschelig! Knuddelig!
Ich gehe jetzt endlich einen puscheligen Artikel für die Knuddelmaus schreiben… Habe noch ein paar Fotos geschossen.
Mir gefällt dein Puschelartikel für die Knuddelmaus sehr
Das freut mich sehr. Ich war mir nicht sicher, ob der Text evtl. zu kindisch ist. Manche Kinder sind mit 12 ja quasi schon in der Pubertät, und da ich die Knuddelmaus nicht kenne, war ich beim Schreiben ziemlich unsicher.
Die Unsicherheit hatte ich ja auch… Die Knuddelmaus lässt sich, glaub ich, noch’n bisschen Zeit mit der Pubertät.
Hier ich! *meld* Um mal die Frage vom Cover zu beantworten. Also ich würde mich ja zur Verfügung stellen.
Und muss mir gerade auch mal ein Nicht-kaufen-Mantra zurechtbasteln. Wuzäää. Sind die knuffig knuffelig mit ihren Schals und dicken Glänzenasen!
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